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Umtopfen von Melocacteen
Hallo zusammen
Also nach Reichlicher Durchforstung des WWW ist mir aufgefallen das die meisten Leute Probleme mit den Melocacteen haben weil sie :
A Grund : "Sei das absterben der Pflanzen nach dem umpflanzen".
B Grund : "Das die Wurzeln der Melos ja nicht mehr wachsen nachdem sie ihr Cephalium ausgebildet haben sie auch ein umtopfen dann auch nicht mehr vertragen" :-!
PS: Ich halte diese Äußerungen für Falsch!
Da ich meine Melos, auch die mit entwickeltem Cephalium umtopfe, da die Töpfe völlig durchwurzelt sind , was für Mich die These mit dem nicht weiter wachsen der Wurzeln, nach der Cephalienblidung wiederlegt!
Und da bei mir auch diese bis heute nicht gestorben sind ,was für das erreichen eines Hohen Alters dieser Gattung spricht, kann es für mich nur noch an folgenden liegen !
Richtig ist, das die Melos nur wenige Wurzeln ausbilden,die meisten sind so fein das sie beim umtopfen abreißen.
Was dann wohl auch der Grund für das sterben der Pflanzen ist!
Dies wiederrum geschieht nur, weil nicht Vorsichtig genug mit dem Wuzelballen umgegangen wird !
Ich gieße meine Melos erst mehrmals kräftig an,damit der gesamte Wurzelballen feucht ist.
Erst dann topfe ich die Melos mit dem gesamten Ballen um und das ohne den Ballen zuverletzen :-!
Danach besprühe ich sie erst nach ca. einer Woche wieder mit warmen Regenwasser und das auch täglich Morgens und Abends ca. 14 Tage lang erst danach fange ich wieder an normal zu gießen :-!
PPS: die Fotos davon sollten als Beweis wohl ausreichen .
gruss Reviger
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Hallo Olaf.
Alles gut und richtig, übersprühen kann man jedoch schon früher, denn auf die Wurzeln hat das keinerlei Einfluss.
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Hi Thomas
Ja im Prinzip hast du da Recht.Ich habe so aber die besten Erfahrungen gemacht :-!
gruss Olaf
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Hallo Olaf.
Jeder hat so sein Individuelles Erfolgsrezept. :wink:
Ich übersprühe selbst die frisch pikierten Melosämlinge sofort, wobei ich mit übersprühen übersprühen meine, und nicht etwa überbrausen.
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Ja ist schon klar hätte vielleicht "nebeln" schreiben sollen ? :lol: :wink:
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Na dann muß ich mal abwarten!
Ich hab am 22.7. meinen M. mantanzanus (Baumarktpflanze) mit Cephalium (hat auch schön geblüht!) vom Torf befreit. Die Wurzeln hab ich vorsichtig abgespült! Hab ihn dann am 24.7. wieder eingetopft. Ich weiß, war evtl. zu früh. :-?
Danach zweimal täglich genebelt und gestern am 4.8. erstmals wieder gegossen.
Ich werd Euch auf dem Laufenden halten, wie es weiter geht.
Grüße Wolfgang
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Hallo Wolfgang
Dann werde ich dir mal die Daumen drücken das es klappt :jo: :lol:
gruss Reviger
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Hallo zusammen.
Ende April kaufte ich mir im Baumarkt ebenfalls einen Melocactus matanzanus.
(Im Bilderforum ist er so zu sehen wie ich ihn damals gekauft habe.)
Inzwischen wurde er von mir umgetopft, alledings ohne das Torfzeugs abzupuhlen.
Ausschlaggebend dafür war die Einordnung zu Pflegegruppe 2 in Walther Haage´s "Kakteen von A - Z".
Diese wächst laut Pflegegruppenschlüssel des Buches in Humusboden.
So habe ich ihm und mir diese aufwendige Prozedur erspart.
Jetzt steht er in einer Mischung aus 40% Humusbestandteilen und 60 % minerlischen Bestandteilen.
Er gedeiht prächtig und schiebt immer wieder neue Blüten. :D
Übersprüht wird er täglich, gegossen regelmäßig, jedoch keine großen Mengen.
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Hi
Also meine stehen in der damals schon angegebenden Mischung und sie gedeihen echt prima !
@Thomas
Die Mischung hatte ich die ja auch mal zugeschickt "die Anteile" darin stehen alle meine Melocacteen ohne "Humusanteil " :wink:
Ich habe anstad Humus einen höhern Anteil Lauberde und Lehm sonst besteht die Mischung aus verschiedenen mineralischen Teilen wie :Bims,Quarzsand(Kies),Flußsand,Granitgrus und Ziegelkies .
gruss Olaf
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Hallo !
Das die Wurzeln nicht mehr wachsen sobald das Cephalium erscheint kann eigentlich nur Blödsinn sein, wie soll die Pflanze sich denn mit Wasser und Nährstoffen versorgen ?
Die kleinen Saughärchen befinden sich doch nur an den Wurzelspitzen, und die wachsen zeitlebens, sonst hätte die Pflanze keine Saughärchen mehr und würde sterben.