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Das erwartet uns in der Ausgabe September 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32712
Titelbild: Eulychnia sp., Foto: Roland Reith
„Extreme Wuchsform: Copiapoa pendulina“ von WOLFGANG PAPSCH
Friedrich Ritters detailreiche aber schwer lesbare Tagebuchaufzeichnungen führten den Autor zu seltenen Copiapoa-Funden. Besonders C. pendulina zeigt bemerkenswerte Anpassungen an extreme Küstenlagen – ein spannender Einblick in die Variabilität dieser Art.
„Kakteenblüten als begehrte Nascherei“ von SAMI MOHAMMAD
Blüten sind heiß begehrt – nicht nur für Bestäuber. Manchmal sind die „Diebe“ schneller als der Fotograf. Wer zuerst kommt, nascht zuerst!
„Euphorbia parvimedusae: gärtnerische Bewertung, Hybridisierung, Selektions- und Zuchtstandards“ von YANMING JIANG, CHENXING WANG & KAI LI
Kleine Pflanze, große Ambitionen! Euphorbia parvimedusae aus Madagaskar hat es geschafft: Sie bringt Farbe, Kompaktheit und Ausdauer in die Welt der Sukkulenten und macht dabei sogar großen Verwandten wie Euphorbia milii Konkurrenz. Ein langer Weg zu neuen Sorten.
Anhang 32713
„Dem Schädling ein Denkmal setzen – der Kaktusmotte zu Ehren‘“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KiST
Die Kaktusmotten bekämpften in Australien erfolgreich invasive Opuntien und werden dort gefeiert. Anderswo bedrohen sie heimische Kakteenarten und verursachen Probleme. Ein Paradebeispiel, wie ein Schädling auch zum Retter werden kann – und umgekehrt.
„Agave filifera blüht in unserem Garten“ von ERNST KOCH
Agave filifera blüht nur einmal im Leben und entwickelt dabei einen imposanten Blütenstand mit beeindruckender Höhe und Vielzahl an Blüten – ein faszinierendes Naturereignis, das nach jahrelangem Hegen und Pflegen der Pflanze alle Mühen belohnt.
„Thelocactus leucacanthus var. schmollii“ von STEFAN THEILER
Abseits der gängigen Reisezeit führte der Zufall den Autor zu einem dichten Polster von Thelocactus leucacanthus var. schmollii, dessen intensiv gefärbte Blüte sofort ins Auge fiel – eine Entdeckung die in Erinnerung bleibt.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Opuntia ficus-indica, Consolea corallicola, Opuntia aurantiaca, Aloe parvula, Dischidia nummularia und Sedum allantoides.
Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria albescens sowie Curio pondoensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit neuen Informationen über die Gattung Melocactus.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32747
Titelbild: Hoya kerrii, Foto: Hans Frohning
„Alte Liebe rostet nicht – meine fünf uralten Hoyas“ von MICHAEL SCHWERDTFEGER
Ein mutiger Brief in die USA markierte den Beginn einer lebenslangen Liebe zu Hoyas. Die Pflanzen begleiten den Autor nun bereits über Jahrzehnte – und prägten schließlich sogar seinen Berufsweg.
„Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia steinmannii“ von ROLF WEBER
Was mit einer unscheinbaren Pflanzenprobe aus Bolivien begann, entwickelte sich zu einer spannenden botanischen Spurensuche: Die Geschichte von Rebutia steinmannii zeigt, wie komplex die Einordung einer Kakteenart über Jahrzehnte hinweg sein kann.
„Ein gefährdetes Vorkommen von Pelecyphora aselliformis“ von STEFAN THEILER
Zwei Kakteenfreunde entdecken ein seltenes Vorkommen der faszinierenden Pelecyphora aselliformis. Eingeklemmt zwischen Autobahn und Tagebau ist das Naturparadies bedroht – ein magischer, aber auch besorgniserregender Moment auf einer Mexikoreise.
Anhang 32748
„Sukkulenten in den Sand gesetzt“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KIST
Der sandige Boden Frankens ist zwar gärtnerisch problematisch, doch für Sukkulenten ein wahres Paradies. Besonders frei ausgepflanzte Kürbisgewächse gedeihen hier prächtig – bei richtiger Pflege sogar bis zur Medizinballgröße.
„Agave parryi in Topfkultur“ von RUDOLF SCHMIED
Agave parryi zeigt überraschende Unterschiede in ihrer Frostverträglichkeit – manche Formen überstehen den Winter besser als andere. Der Autor sammelte spannende Erkenntnisse über die Herausforderungen bei der Pflege und Überwinterung dieser faszinierenden Pflanzen.
„Astrophytum asterias und einige Sorten“ von OLDRICH CHLOUPEK
Astrophytum asterias besticht durch seine Vielfalt und außergewöhnlichen Wachstumsformen, bei denen sich teilweise zusätzliche Rippen und Blüten an ungewöhnlichen Stellen entwickeln. Kann der Ursprung für eine solche Entwicklung die Nährstoffversorgung sein?
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coleus neochilus, Leucostele deserticola, Jatropha cathartica, Ortegocactus macdougallii, Pachypodium namaquanum und Mammillaria luethyi.
Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria amajacensis sowie Sedum adolphi vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Überlebenschance von Kakteen nach Bränden in Abhängigkeit von Ihrer Körperform.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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Das erwartet uns in der Ausgabe November 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32770
Titelbild: Astrophytum capricorne var. aureum, Foto: Klaus-Peter Kleszewski
„Beobachtungen an gepfropften Astrophytum caput-medusae“ von KLAUS-PETER KLESZEWSKI
Eine ungewöhnliche Entdeckung von gepfropften Astrophytum caput-medusaewirft ein neues Licht auf das Wachstumsverhalten dieser faszinierenden Art – mit überraschenden Erkenntnissen tief im Pflanzengewebe.
„Eine Reise in Namibia“ von FRANK DERER
Namibias Vielfalt hautnah erlebt: Von gigantischen Köcherbäumen bis zu winzigen Sukkulenten führte diese Reise durch spektakuläre Landschaften, zu seltenen Pflanzen und unvergesslichen Tierbegegnungen in einem der faszinierendsten Länder Afrikas.
„Erste Blüten meines Stenocereus pruinosus in Gewächshauskultur“ von MANFRED GEISS
Geduld, die sich auszahlt – nach 39 Jahren überrascht ein selbst ausgesäter Stenocereus pruinosus mit seiner ersten Blüte. Ein beeindruckendes Zeugnis langjähriger Kakteenleidenschaft und sorgfältiger Kultur.
„Echinocereus-Hybriden – ein interessantes Züchtungsfeld“ von INGO BARTELS
Echinocereus-Hybriden begeistern mit außergewöhnlich langlebigen und farbenfrohen Blüten. Zwei besonders spektakuläre Kreuzungen aus der Sammlung des Autors zeigen, wie viel Potenzial in dieser bei Hybridenzüchtern wenig beachteten Kakteengattung steckt.
„Variabel und weit verbreitet – Notocactus ottonis“ von SAMI MOHAMMAD
Notocactus ottonis beeindruckt durch seine große Formenvielfalt und sein weites Verbreitungsgebiet in Südamerika. Der Text schildert sowohl botanische Hintergründe als auch persönliche Beobachtungen in der Natur Uruguays und gibt wertvolle Hinweise zur Kultur und Pflege dieser widerstandsfähigen Kakteenart.
„Aloe vryheidensis und ihr bitterer Nektar“ von KLAUS REIS
Eine überraschende Entdeckung bei Aloe vryheidensis im Botanischen Garten Oldenburg offenbart die komplexen Wechselwirkungen zwischen Pflanze und Bestäuber. Was zunächst wie eine störende Verschmutzung wirkt, entpuppt sich als Teil einer faszinierenden Bestäubungsstrategie, die gezielt bestimmte Blütenbesucher anlockt.
Anhang 32771
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Oxalis gigantea, Copiapoa rupestris, Adenia glauca, Gymnocalycium ragonesei, Crassula perforata und Thelocactus conothelos subsp. conothelos.
Auf den beiden Karteikarten werden Discocactus piauiensis sowie Thelocactus tulensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit Arten und Hybriden der Gattung Schlumbergera, einer verbesserten und ergänzten Neuauflage von Ritters „Kakteen in Südamerika“ und der ersten Ausgabe des 20. Jahrgangs der Zeitschrift Euphorbia World.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32785
Titelbild: Aeonium appendiculatum, Foto: Cay Kruse
„Die Gattung Aeonium auf La Gomera (Kanarische Inseln, Spanien)“ von THOMAS BRAND
Auf kleinstem Raum bietet La Gomera eine erstaunliche Vielfalt an Aeonium-Arten, darunter viele, die nirgendwo sonst vorkommen. Der Bericht schildert eine spannende Expedition zwischen häufigen Schönheiten und absoluten Raritäten.
„Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ die perfekte Form unter den Astrophyten“ von BENJAMIN MELCHER
Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ fasziniert mit einer fast futuristischen Sternstruktur und einzigartigen Beflockungsmustern. Die Sorte entstand aus jahrelanger gezielter Zucht und zählt heute zu den begehrtesten Astrophytum-Hybriden.
„Anmerkungen zum Fertilitätsverhalten von Aylostera perplexa und A. azurduyensis“ von ROLF WEBER
Widersprüchliche Beobachtungen zur Selbstfertilität von Aylostera perplexa und A. azurduyensis werfen neue Fragen auf. Um das tatsächliche Fertilitätsverhalten besser einordnen zu können sind noch weitere Erfahrungsberichte erwünscht.
„Meine Erfahrungen mit der Kultur von Setiechinopsis mirabilis“ von HENRI DUBAS
Setiechinopsis mirabilis beeindruckt mit üppigen nächtlichen Blüten und intensivem Duft. Gezielt und richtig gepflegt, zeigt sie auch nach Jahrzehnten noch enorme Vitalität und Blühfreude.
„Beobachtungen an Kakteenwuchsorten in Chile“ von WOLFGANG PAPSCH
Chile lockt mit einzigartigen Kakteen wie Copiapoa und Eriosyce, deren Lebensräume extreme Bedingungen bieten. Besonders faszinierend sind die gut getarnten Sand- und Felskakteen, die teils erst nach Abblasen der Deckschicht sichtbar werden.
„Veredelte Kakteen in Gyeonggi-Do, Südkorea: Forschung und Anbau“ von TILL HÄGELE
Südkorea hat sich als Top-Produzent veredelter Kakteen etabliert. In Gyeonggi-Do züchtet die staatliche GARES Millionen Sämlinge pro Jahr, entwickelt neue Farben, Formen und Sorten und exportiert sie weltweit – vom beliebten Erdbeerkaktus bis zu bunten Astrophytum-Hybriden.
Anhang 32786
„Tillandsienaussaat leicht gemacht“ von MATTHIAS KIST
Tillandsien zeigen, wie leicht sich Pflanzen erfolgreich vermehren können, wenn die Bedingungen stimmen. Dabei wird deutlich, dass die Natur oft einfacher und erfolgreicher funktioniert, als man denkt.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia atropurpurea, Pfeiffera ianothele, Cephalophyllum niveum, Ferocactus macrodiscus subsp. macrodiscus, Schwantesia triebneri und Turbinicarpus hoferi.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloinopsis schooneesii sowie Rhombophyllum dolabriforme vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der schwierigen Zuordnung von Arten zur Gattung Neolloydia.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32791
Titelbild: Copiapoa cinerea subsp. cinerea, Foto: Manfred Figge
„Kaktus des Jahres 2026: Copiapoa cinerea“ von THOMAS BRAND & MANFRED FIGGE
Copiapoa cinerea fasziniert mit silbrig bereifter Epidermis und dunklen Dornen, auch wenn dieses Ideal in Kultur selten erreicht wird. Ihre große Variabilität, ihr stark begrenztes Verbreitungsgebiet in Nordchile und ihr besonderer Reiz waren Gründe genug, sie zum Kaktus des Jahres 2026 zu wählen.
„Ohrwürmer in Kakteensammlungen – immer wieder“ von MATTHIAS KIST
Nachts verschwinden Blüten spurlos. Nur wer genau hinsieht, entdeckt die kleinen Übeltäter bei ihrem heimlichen Treiben und kann weiteren Schaden verhindern.
„Sukkulenten der Kanareninsel Lanzarote, Spanien“ von ERNST KLUGE
Auf Lanzarote wird jeder Schritt zum kleinen Abenteuer: Zwischen Vulkanen, Sanddünen und Küstenflächen wachsen robuste Sukkulenten und Trockenpflanzen, manche selten oder lokal. Doch invasive Neophyten bedrohen das fragile Gleichgewicht der Insel.
„Pfropfunterlage ade!“ von SAMI MOHAMMAD
Trichocereus-Hybriden überstehen den Winter in der Regel problemlos, doch beim Autor zeigten sich seltsame Spuren: Grüne und gelbliche Flecken erschienen auf der Epidermis, in wilden Mustern verteilt.
„Dornige Freunde und kleine Gärtner: Kakteentag im Wald“ von SABINE PHILLIPP
Beim Kakteentag im Waldkindergarten entdeckten Kinder die Faszination der sukkulenten Pflanzen auf spielerische Weise. Dabei entstanden kleine Kunstwerke, die zeigen, wie viel Spaß Naturerfahrungen schon früh machen können.
„In Kultur beobachtet: Echidnopsis malum“ von THOMAS FRANK
Echidnopsis malum fällt durch ihre ungewöhnlich geformten Triebe und die fast geschlossenen Blüten auf. Die aus Somalia stammende, seltene Pflanze beeindruckt durch ihr ungewöhnliches Aussehen und macht sie zu einem besonderen Schatz für Sammler.
„Die Kultur sukkulenter Pflanzen im Januar“ von HARDY HÜBENER
Winterruhe heißt nicht Stillstand: Wer Pflanzen, Substrat und Temperaturen im Blick behält, Schädlinge früh erkennt und die Aussaat vorbereitet, sorgt dafür, dass die Sammlung später kräftig und gesund ins Frühjahr startet.
Anhang 32792
Ein Winterwachser: Pelargonium mirabile
„Ein Staubsauger für Kakteen“ von FRANZ MARK, WILLI SCHLAMANN & INGEBORG HEISE
Im Herbst häufen sich Blütenreste, Wolle und Samen auf den Kakteen – eine echte Herausforderung für Sammler. Ein selbst entwickelter „Kakteenstaubsauger“ löst das Problem auf clevere Weise. Wer ihn einmal ausprobiert, erlebt die Pflanzenpflege auf ganz neue Art.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Dischidia bengalensis, Melocactus neryi, Bursera fagarioides, Escobaria emskoetteriana, Ceropegia rendallii und Glandulicactus mathssonii. Auf den beiden Karteikarten werden Rhipsalidopsis gaertneri sowie Rhipsalidopsis rosea vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit dem Versuch einer neuen Klassifikation der Kakteen.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
Die KuaS-Redaktion wünscht allen Sukkulentenfreunden ein gesundes und glückliches Jahr 2026!
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Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32803
Titelbild: Siccobaccatus estevesii, Foto: Pierre J. Braun
„Cereus bambuicola (Cactaceae) – eine neue Art aus Goiás, Brasilien“ von PIERRE J. BRAUN, JOÃO LAROCCA, ZENILTON DE J. G. MIRANDA & ARNE SERINGER
Dichter Urwald, schwer zugängliche Felsen und jahrzehntelang verloren geglaubte Wuchsorte: Eine Expedition in Zentralbrasilien bringt Überraschendes ans Licht. Am Ende steht die Entdeckung eines neuen Säulenkaktus. Eine Neubeschreibung.
„Die Kultur sukkulenter Pflanzen im Februar“ von HARDY HÜBENER
Der Februar ist eine Zeit des Übergangs: Noch herrscht Winterruhe, doch die Sonne gewinnt bereits spürbar an Kraft. Nun ist eine Pflege mit Fingerspitzengefühl gefragt, zwischen Zurückhaltung und erstem Start in die neue Saison.
„Dosensukkulenten“ von INA QUECK
Mitten in einer engen provenzalischen Altstadt trotzt ein improvisierter Dosengarten allem Platzmangel und wird zum charmanten Blickfang.
„Maihuenia poeppigii blüht im Freiland“ von SABINE PHILLIPP
Ein sonniger Südhang im Neckartal wird zum Paradies für Sukkulenten. Darin sorgt eine skeptisch ausgepflanzte Maihuenia poeppigii nach Jahren mit ihrer ersten Blüte für große Freude. Ein Erfahrungsbericht über Geduld, Experimente und das kleine Glück im eigenen Garten.
„Ein seltenes Schauspiel: die Blüte meiner Agave gilbertii“ von HANS PITTEL
Nach über 30 Jahren überrascht Agave gilbertii mit einem spektakulären, über vier Meter hohen Blütenstand. Es folgt ein Winter voller Staunen. Ein seltenes botanisches Schauspiel, das man wohl nur einmal im Leben beobachten darf.
„Winterharte Kakteen – Blütenträume auf dem Balkon“ von NORBERT RUTTORF
Auch auf einem kleinen Balkon in Norddeutschland können winterharte Kakteen prächtig gedeihen, wenn man auf Regen, Sonne und das richtige Substrat achtet. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie trotz feuchtkalten Wintern beeindruckende Blütenpracht entstehen kann.
Anhang 32804
„Besondere Gäste im Gewächshaus“ von KONRAD SELB
Im Gewächshaus geht es tierisch zu: Unerwartete Gäste haben sich die sonnigen Plätze auf den Kakteen erobert – ein kleines Paradies mitten im Garten.
„Kunst en miniature – Schnitzereien in Dornen von Stetsonia coryne“ von HANS JOACHIM SCHLECHTER
Von Kettensägen zu Kakteendornen: Eine Künstlerin schnitzt filigrane Miniaturen und verwandelt stachlige Kakteendornen in winzige Kunstwerke.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia capuronii, Sclerocactus spinosior, Orostachys boehmeri, Parodia chrysacanthion, Schwantesia acutipetala und Epiphyllum oxypetalum.
Auf den beiden Karteikarten werden Matucana klopfensteinii sowie Matucana roseiflora vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Verbreitung und Evolution der Gattung Oophytum.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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Das erwartet uns in der Ausgabe März 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:
Anhang 32806
Titelbild: Crassula ausensis subsp. ausensis, Foto: Rudolf Schmied
„Crassula ausensis“ von RUDOLF SCHMIED
In den kargen Landschaften Namibias wachsen zwei Unterarten von Crassula ausensis, die sich in Aussehen und Ansprüchen deutlich unterscheiden. Der Autor zeigt, worauf es bei Licht, Wärme und Gießen ankommt, damit diese besonderen Sukkulenten auch in Kultur gedeihen.
„Discocactus thanhvanii (Cactaceae) – eine neue Art aus Goiás, Zentralbrasilien“ von PIERRE J. BRAUN & ZENILTON DE J. G. MIRANDA
Ein Zufall führte zur Entdeckung eines bislang unbekannten Vertreters der Gattung Discocactus im dichten Regenwald. Monate später offenbarte derselbe Ort in der Trockenzeit eine kleine, isolierte Population und damit eine botanische Sensation in Goiás. Eine Neubeschreibung.
„Die farbenfrohe Trichocereus-Hybride ‘Bartels Aloha’“ von INGO BARTELS
Schon an jungen Pflanzen entfaltet die Trichocereus-Hybride 'Bartels Aloha' beeindruckend große Blüten. Die leuchtend orange-violetten Blätter und kontrastreichen Staubfäden machen sie zu einem wahren Highlight in jeder Sammlung.
„Die Kultur sukkulenter Pflanzen im März“ von HARDY HÜBENER
Mit dem Frühlingsbeginn erwachen Sukkulenten aus der Winterruhe und starten in die Wachstums- und Blühsaison. Praktische Tipps zum Umräumen, Gießen, Düngen und zur Schädlingskontrolle helfen, Pflanzen im Gewächshaus, auf der Fensterbank oder im Freiland optimal durch den Saisonstart zu begleiten.
Anhang 32807
„Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, Südtirol“ von ARNULF LAEPPLE & RAINER LAEPPLE
Mitten in Meran laden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit einer beeindruckenden Pflanzenvielfalt ein. Auf dem Wüstenhügel gedeihen unter anderem frei ausgepflanzte Säulenkakteen, Agaven und Echinokakteen – ein Paradies für Sukkulentenfreunde.
„Mehrere Copiapoa-Arten blühen als kleine Pflanzen“ von OLDRICH CHLOUPEK
Die chilenischen Copiapoen sind wegen ihres extremen Naturstandorts in der Kultur anspruchsvoll. Viele zeigen attraktive grauweiße Bereifung und hübsche Blüten. Wer sie erfolgreich kultivieren möchte, sollte einiges beachten.
„Raupe an Crassula ‘Buddha‘s Temple’“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KIST
Crassula ‘Buddha‘s Temple’ fällt durch ihren pagodenähnlichen Wuchs auf. In einer Sammlung sorgte die Natur für eine unerwartete Begegnung.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Aichryson villosum, Airampoa corrugata, Peperomia incana, Selenicereus grandiflorus, Pleiospilos compactusa und Escobaria minima.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe excelsa sowie Sedum oreganum vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Gattung Rhipsalis in Minas Gerais, Brasilien.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
Und mit Spannung erwartet: Der März-KuaS liegt die umfassende Liste der Samenverteilung bei.