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Solch ein Balkontreibhaus von Obi habe ich auch seit Kurzem, um Platz schaffen zu können. Jedoch setze ich die Folie nicht ein und lasse Wind und Wetter walten. Schließlich erprobe ich die Eignung für Siegerländer Verhältnisse.
Bald schon werde ich ein Kleintreibhaus haben, wo endlich größere Chargen gesäht werden können und vor Tieren geschützt auflaufen. Die Sämlinge kommen dann aber möglichst früh in die ungeschützte Topfkultur.
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Hallo Achims,
Hast Du das Treibhaus wegen Regenschutz?
Ich wollte kein treibhaus nehmen, mein Balkon ist überdacht und im Winter wäre genügend Platz für die kleinen. Ich könnte ignen einen wind und regengeschützten Platz anbieten.
@ Uwe: Danke, da hast Du mir gleich eine Frage beantwortet. Ich habe nämlich eine der großen Sorten der Opunitien, ist eine Opunita phaeachantha
var. discata und wundere mich das sie im Topf kaum wächst. Ist wohl doch nicht geeignet.
Aber Danke für die Tips, demnächst gehts endlich einkaufen:D
Habe Deine Tips gleich auf meine Einkaufsliste geschrieben. Ist mir auf jeden Fall ne gute hilfe
Ich stell dann natürlich Bilder rein.
Viele Grüße Egger!
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Hi Egger!
Der Balkon ist zu 80% überdacht.Heute dort im Balkon GW erste Knospe
an Ec.Roetteri entdeckt.
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Bilder
Hallo Egger,
hier sind 2 Bilder von einem Teil meiner Frostharten in Töpfen:
Im Frühjahr
http://www.bildercache.de/thumbnail/...-211550-57.jpg
Und nach dem Umpflanzen:
http://www.bildercache.de/thumbnail/...211524-156.jpg
Wie gesagt je größer der Topf desto schneller/besser wachsen sie, beim giessen eben auch darauf achten, dass die größeren Töpfe langsamer austrocknen. Viel Spass damit!
Gruß, Julian
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Egger,
zu empfehlen sind große Schalen. Vorteil hierbei ist eindeutig die großflächige Oberschicht, was einem Flachwurzler sehr entgegenkommt.
In den Balkonkästen haben O. fragilis eventuell Probleme und bleiben zwergig. Das kann aber auch an Unterernährung liegen, obwohl meine O. fragilis `Freiberg´ eigentlich gut versorgt sein dürfte. Trotzdem ist sie nur halb so groß in ihren Proportionen wie eine `Freiberg´ von Frau Richter, welche ich mit gutem Ballen geliefert bekam. Letztere hat ihre Größe auch nicht eingebüßt.
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Hallo Julian, sind ja beeindruckende Bilder!:D
Ich wußte garnicht das es so viele frostharte Arten gibt. Die Blüten sind erstklassig:) . Ich kenne mich noch nicht so gut mit den verschiedenen Arten aus, was sind das für welche auf dem zweiten Bild ziemlich in der Mitte?
Ich meine die dicht bedornten weißen Kugelkakteen?
Ich hab meine Opunita mal in einen doppelt so großen Topf umgesetzt, mal schauen ob das was gebracht hat. Für ne große Schale reicht der Platz leider nicht aus.
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Hallo Lupus
Hab da auf deinen Bildern Echinofossulokakteen entdeckt. Um welche handelt es sich genau und wieviel Minusgraden waren die bei dir schon ausgesetzt?
Gruß Stefan
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Hallo Egger, hallo Stefan,
Echinofossulocactus phyllacanthus var. violaciflorus SB112 ist sehr robust, hat bei mir schon zwei Winter mit -14 bis -15°C überstanden. E. erectocentrus SB 116 und E. zacatecasensis SB 1333 sind nach meiner Erfahrung nicht so hart. Knapp -10° sind auch länger kein Problem aber darunter wirds kritisch. Bei den "Weißen" handelt es sich um Escobarien und Echinocereen, kann ich auf dem Bild selber schlecht erkennen welche das genau sind. Bei den oberen linken zweien tippe ich auf E. chaffeyi SB 839, rechts davon zwei E. albicolumnaria. Rechts oben sind zwei Echinocereus bayleyi var. albispinus, links darunter ein Echinocereus dasyacanthus. Hmm, bei denen ganz in der Mitte bin ich mir nicht ganz sicher. Ich glaube es sind E. guadaloupensis, E. villardii oder E. sandbergii, ich kanns dir im Momment leider nicht beantworten. Die sehen alle sehr ähnlich aus, vor allem aus dem Winkel und der Entfernung.
Gruß,
Julian
Hier noch ein Bild von einem blühenden Echinocereus bayleyi var. albispinus vom 19.05.2007:
http://www.bildercache.de/thumbnail/...130217-910.jpg
Hätte noch andre gezeigt aber bei Bildercache kann man gerade wegen Wartung nix hochladen.
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Muß nicht gleich ein 20-Liter-Eimer sein. Ein 12 Liter tut es auch.
Halte einen Großteil meiner Opuntien in solchen Eimern. Funktioniert 1A !
Bei Opuntien darf man aber das Düngen im Frühjahr nicht vergessen.
Auch eine große Opuntia engelmannii var. engelmannii gedeiht so prächtig.
Für Blumenkästen empfehlen sich quasi alle klein- bis mittelgroßen Arten und Sorten. Uwe hat sie ja schon genannt.
Ich habe z.B. 3 kleine O.hystricina-Sorten in einem kleinen Blumenkasten aus Ton auf dem Fensterbrett - ohne Schutz. Sieht gut aus und wachsen nach Düngergabe auch. Im Frühsommer/Sommer muß natürlich hin und wieder gegossen werden.
Die einzelnen Glieder bleiben im Vergleich zum Freiland oder großen Kübeln natürlich deutlich kleiner.
Geblüht haben sie in ca. 3 Jahren noch nicht. Ich denke hier fehlt der normale "Blütendünger".
Ach ja, als Blumenkästen für Opuntien eignen sich solche aus Ton oder Eternit (Faserzement) am Besten !
Die üblichen Blumenkästen aus Plaste sind (frei stehend) zu laberig und habe zu wenig Volumen. Wenn immer möglich würde ich auf Eternit ausweichen.
Ich teste alle 3 Varianten seit ca. 3 Jahren.
Als weitere Arten/Sorten empfehlen sich Opuntia arenaria und kleinbleibende Corynopuntia & Cylindropuntien. Kleiniae, whipplei 'Würzburg', imbricata 'Pinky' sind Grenzfälle, müßten aber im Eternitkasten möglich sein. Ich teste diese z.T. selber. C.imbricata und viridiflora werden i.a. aber zu groß.
VG
Andreas
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Hallo zusammen,
Ich dünge meine Opunita im Topf ganz normal wie meine anderen Kakteen so alle 2 Wochen mit Flüssigdünger. Sie ist letztes Jahr von April bis August super gewachsen, hat 4 neue große "Ohren" bekommen. Ab August hat sich das Wachstum aber schlagartig eingestellt, sie fing an zu schrumpeln und hing schlaff umher. Ich vermute das sie keinen Platz mehr hatte.
Der Topf hat ca. 2 Liter Volumen.
Aus euren Beiträgen meine ich das das eindeutig zuwenig ist.
Oder zuviel Dünger?
Viele Grüße Egger!