.....ich denke, nein .... mir scheint es as überstandene Phase des Faulens .... als ob sich die Pflanze davon erholt hätte ...
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.....ich denke, nein .... mir scheint es as überstandene Phase des Faulens .... als ob sich die Pflanze davon erholt hätte ...
Hallo epi-narr,
habe das mal noch in einem amderen Forum gepostet und dort ist man auch der Meinung, dass sie zu feucht war. Zwei Tage vor dem Erscheinen hatte ich alle meine Epis gewässert aber nur die eine hat so reagiert.
Ich glaube aber auch, das es z.T. am Pflanzsubstrat liegt. Ich hätte lieber doch noch Kokochips druntermischen sollen. So wie jetzt, ist es einfach zu dicht, trotz eigentlich recht guter durchlässigkeit. Gruß Norbert
Keine Ahnung, warum einige Sorten so reagieren .... es sind halt verschiedene Hybriden und darum auch verschiedene Empfindlichkeit. Mir scheint, dass die alten Sorten alles überleben können im Vergleich mit all den herrlich blühenden Hybriden. Ich hatte früher auch eine Hybride mit E. crenatum, die in der Pflege so heikel war, dass ich das später augegeben habe. Zur Zeit landen solche Pflanzen bei mir im Abfalleimer.... :)
lg, martin
Hallo @LL -
Also -
Für Mich sind alle Epis gleich in der Pflege bzw.
Am Wasser oder gießen hat es hier in diesem Fall keineswegs gelägen !!
Das ist einfach eine Pilz infektion verursacht durch eine verletzung beim topfen oder ein Isektenstich !! Was sehr häufig vorkommt !!
Solche Triebe werden auch bei Mir sofort entsorgt - Zur Not die ganze Pflanze -
Beim Frederöffner >> Da tippe Ich auf eine Virusinfektion die in der Pflanze selbst sitzt - Ich hatte das auch oft und immer wieder kam es nach längerer Zeit bei den Neutrieben durch !! 3 Jahre habe Ich mit einer Pflanze rumgedoktort bis Ich sie endlich entsorgt habe -
Lieber eine Pflanze entsorgen alls am ende alle !
Sicher kann man es versuchen - aber dann absolut abseits stellen - Allein schon wegen der Erfahrung -
@Martin -
Das kann Ich so nicht unterschreiben -
Verschiedene Empfindlichkeiten - Im allgemeinen liegt es daran von wem man die Epis bekommt und wie sie dort gepflegt wurden - Daher ja auch der begriff hart gezogen -
Die umstellung von einem Pfleger zum anderen darf man auch nicht vergessen -
Wie wurden sie überwintert , standen sie draußen , in der Wohnung oder wurden sie regelmäßig gedüngt -
Ich habe sehr viele Epis und was Ich da manches mal neues bekomme das ist schon echt frech - Von Pflege keine Spur - Sogar von bekannten Züchtern !!!
Eine Crenatum habe Ich auch und kann nur sagen > absolut pflegeleicht und sehr robust - Aber so ist es halt von Pfleger zu Pfleger verschieden !!
@ Norbert -
Meine Epis stehen allen draußen ( über 400 verschiedene ) und sind im moment pitschnass - Das macht Ihnen aber garnichts , egal wie lange es regnet !! - Haupsache es gibt keine staunässe -
Hier mal Bilder >>
http://www.bilder-hochladen.net/file...yq-2b-43ec.jpg
http://www.bilder-hochladen.net/file...yq-2c-9778.jpg
Bis dahin
Beste Grüße
Rudi -
Rudi, ein herrlicher Anblick, Deine schönen gesunden Epis!
Meine stehn auch draußen und es schadet ihnen nicht, sie schaun ebenso gesund und propper aus.
Gegen Viren ist man nicht gefeit, ich hatte letztes Jahr einen Stecki zum bewurzeln und der wurde gelb fleckig, nachdem er schon Wurzel hatte und ging dann doch noch ein.
Also jetzt doch kein Wasserschaden. Es hätte ja durchaus auch sein können. Zwei Tage zuvor hatte ich nämlich alle meine Epis (überwiegend bereits bewurzelte Stecklinge) per Tauchung gewässert. Dabei habe ich sie wahrscheinlich zu tief und zu lange reingehalten. Aber dann ist da eben nur die eine die so reagierte. Wie Rudi gehe ich eigentlich auch davon aus das Epis in der Wachstumsperiode einiges an Wasser abkönnen, denn schließlich sind sie in den Subtropen als Epiphyten beheimatet. Vergleichbar mit Orchideen z.B. Cattleya.
Und ja, ich habe auch mal davon gehört das einige Sorten empfindlicher sein sollen.
Deshalb würde ich sie aber nicht gleich wegschmeißen.
Es ist übrigens eine Amaranthinus. Aktuell hat sich da jetzt nicht viel verändert. Die Stelle ist noch fest und fleischig. Da warte ich erstmal ab und schau wie es sich weiternetwickelt. Einen Ableger kann ich mir dann immernoch retten.
Und was ist das auf den nachfolgenden Bildern? Es fängst meist damit an das sich gelblich glasige Stellen mit darin enthaltenen rötlichen Flecken bilden. Im weiteren Verlauf fällt das ganze in sich zusammen und trocknet ein. Wird das durch den Mosaikvirus verursacht?
http://www.kakteenforum.de/attachmen...1&d=1342116845 http://www.kakteenforum.de/attachmen...1&d=1342116845
Leute ich sage euch eins, wenn Ihr an euren Pflanzen herumschneidet immer das Werkzeug desinfizieren bevor Ihr an einer anderen Pflanze drangeht. Mitunter kann der Virus aber auch über Schadinsekten übertragen werden. Einen Virenbefall bekommt man nämlich nicht mehr los. Es bleibt eigentlich nur noch die Vernichtung der Pflanze incl. Substrat u. Samen. Aber ein Wehrmutstropfen gibt es noch, Blüten befallener Pflanzen können mitunter eine andere Färbung aufweisen als sie eigentlich haben sollten.
http://www.mattslandscape.com/epiphyllum_virus/
Gruß Norbert
@rudir1962
Du hattest vollkommen recht mit dem Pilzbefall.
Ich habe mich jetzt Pflanzenchirurgisch betätigt.
Den oberen Teil habe ich erstmal abgetrennt, um wenigstens noch etwas zu retten und anschließend die Epi aus dem Topf geholt.
Als ich sie bekam hatte sie bei weitem nicht soviele Wurzeln wie jetzt. Es ist zunächst auch nichts auffälliges zu erkennen bis auf eine weißliche u. länglichen Stelle (ca. 2mm lang und 0,5-1mm lang) kurz über dem Wurzelansatz und eine winzige Made die sich nahe der Stelle tummelte. Mit einem spitzen Gegenstand ließ sich die weiße Stelle leicht anheben und eine tiefe und etwas matschige Kerbe tat sich auf. Ich denke das damit klar ist was der Übeltäter ist und möglicherweise ist die Made darin nicht ganz unbeteiligt. Es ist wohl in der Tat ein Pilzbefall der in die Pflanze eingedrungen ist und kein "Wasserschaden" oder Virus.
@ll
Wenn bei Euch mal soetwas auftritt dann untersucht die Pflanze mal gründlich.
Gruß Norbert
http://www.kakteenforum.de/attachmen...1&d=1342428912
Hallo an Alle,
und wieder mal ein Virus?
Anhang 14029Anhang 14030
Das ist eine Deutsche Kaiserin die ich letztes Jahr als Ableger erworben hatte. Der Ableger hatte schon so schwarze Pünktchen nur dachte ich diese seien noch normal bzw. harmlos.
Dieses Jahr hat sie zwei neue Triebe gemacht an denen mir in den letzten Tagen so merkwürdige Pünktchen aufgefallen sind. Was haltest ihr davon? Sie steht jetzt erstmal einzeln.
Das Schadbild ist zu vergleichen mit dem was hier gefunden habe.
Gruß NorbertK
Hallo NorbertK,
dieses Schadbild ist sehr oft an der Deutschen Kaiserin zu finden. Dennoch wächst und blüht sie bei den meisten. Meine Pflanze ist aus Ablegern gezogen, die ein ähnliches Schadbild zeigten. Neue Triebe brachten bald diese kleinen, runden Flecken, welche sich aber nicht, wie bei manch anderen Pilzerkrankungen, vergrößern. Sie bleiben halt so in diesem Durchmesser.
In diesem Jahr hab ich der Dt. Kaiserin Hausarrest erteilt, sie hängt also nicht mit all den anderen bei Wind und Wetter draussen und bis jetzt sehen die neuen Blätter noch gut aus.
Ich denke, es ist ein Pronlem mit dieser speziellen Sorte und deren Haltung. Nässe und ein evtl. zugiger Standort brachten bisher immer diese Flecken.
Gruß
Frauke