Wenn der Pfropfling nicht frostfest genug ist, lohnt sich auch kein solcher Versuch.
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Wenn der Pfropfling nicht frostfest genug ist, lohnt sich auch kein solcher Versuch.
Das muss nicht sein, die Blühfreudigkeit der Unterlage geht in den Pröpfling auch über, warum sollte es nicht ebenso mit der Frostverträglichkeit sein, ein Pröpfling hat schonmal keine Wurzeln, die ihm erfrieren oder abfaulen könnten, hätte ich genug Material und Erfahrung würden mich diese Versuche schonmal reizen....
Greetz
Also ich hatte auch vermutet das er evtl eingeht.
Minus 10 Grad hält er warscheinlich nicht aus aber da es hier im Rheinland sowieso nicht so kalte Winter gibt lohnt sich ein Versuch.Einige Turbinicarpen halten geringe Frostgrade ja ohne Probleme aus.
Habe diesen Sommer einen chlorophyllfreien C.silvestii auf einen O.fragilis-Steckling gesetzt.Steht im Topf auf dem Balkon, und dort bleibt er auch im Winter. C.silvestrii ist zwar hart im Nehmen was die Kälte anbelangt, aber ob das auf die Farbvarianten auch zutrifft konnte ich nicht probieren , da sie ja meisst auf wärmeliebenden Hylos sitzen!
Gruß Stefan
ca. 2 bis 3 Jahre alte Turbinicarpus pseudomacrochele haben einen Winter mit einer ca. 2 bis 3wöchigen Frostperiode bei Temperaturen bis zu -15 °C im Frühbeet überstanden. Das Ergebnis eines "Frosthärtetests" hängt von vielen Faktoren unter anderem auch dem Alter der Pflanzen ab.
Grundsätzlich sind Jungpflanzen gefährdeter?
hi,
sämlinge scheinen besonders wiederstandsfähig gegen frost zu sein. eine vergessene aussaat Oreocereus trollii trotzte wochenlang -20° C, im jahr darauf waren bei einem eher milden winter mit vereinzelten max. -10°C für alle schluß, keiner von ca. 50 stück hat überlebt... :(
Seltsam, heißt es doch immer, man solle Sämlinge noch nicht so kühl überwintern wie die Großen. Ein Irrtum?
Wäre es möglich, eine Artenliste zu erstellen, aus der hervorgeht, welche Spezies in welchem Stadium erfolgreicher dem mitteleuropäischen Wetter (mit oder ohne Niederschlagschutz) widersteht?
Jedenfalls scheint hier die Forschung noch in den Anfängen zu stecken.
Intressant ist es allemal für unseren Gartenbereich, denn wer ein möglichst großes Artenspektrum präsentieren möchte, will ja seine Bestände auch dauerhaft genießen dürfen. Das bedeutet in der Praxis:
Welche Art oder Variante vermag sich mittels Ablegern und/ oder Sämlingen zu erhalten?
Vorausgesetzt, jeweiliger Umtrieb ist kurz genug.
Hallo
Ich denke, so eine Liste wird keinen Sinn ergeben, denn die Faktoren, die hier mitspielen, sind zu vielfältig.
Das Bsp. von Hardy sagt nur etwas über die Temperatur aus, mehr nicht.
Wie sieht es aber mit der UV-Einstrahlung vor dem Winter aus? Die ist auch für die Frosthärte mit verantwortlich. Wie sieht es mit der Luftfeuchte aus? Oder mit den Nährstoffen im Substrat? Wo standen die Sämlinge genau? usw. usf.
Also ich überwintere ALLE Sämlinge von Kakteen, Agaven und Yuccas draussen, egal, welche Frosthärte sie angeblich durchstehen und egal, wie kalt oder mild es draussen im Winter ist. Die meisten meiner Kakteen habe ich selber aufgezogen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Arten, die "gemäss Literaturangabe" als sehr frosthart gelten, sind nicht besser oder schlechter durchgekommen, wie Arten, die als etwas heikler gelten. Sogar div. Mammillarien oder Ferrokakteen überlebten bei mir als Sämlinge einen normalen Winter problemlos. Einige Mammillarien kommen jetzt bereits in den 3.Winter.
Wichtig scheint mir vor allem, dass man mit der Nährstoffversorgung in den jungen Jahren der Kakteen zurückhaltend sein sollte. Je langsamer die Kleinen wachsen, desto härter sind sie.
Ich meine, es kann durchaus vorkommen, dass einjährige Sämlinge einen kalten Winter durchstehen, 2- oder 3-jährige Jungkakteen einen milderen dagegen nicht überleben. Wiederholt man das Ganze im Folgejahr, sieht es wieder anders aus.
Gruss, Uwe
Man erhält auch so Pflanzen, die stabiler sind. Es gilt ganz allgemein: Frost stellt immer eine Stresssituation dar und ein ausgezeichneter Allgemeinzustand, der die entsprechende Kultur voraussetzt, ist eine notwendige aber nicht hinreichende Bedingung um die Überlebenswahrscheinlichkeit zu erhöhen.
Ferner bringt die geeignete Kultur im Herbst die Frosthärtung, sprich die physiologische Vorbereitung auf den Frost.
@Euclid
Wobei der Begriff "geeignete Kultur" sehr dehnbar, bzw. sehr unterschiedlich sein kann.
Die Frostversuche, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, auch mit Arten, die nur als "bedingt frosthart" gelten, zeigen mir, wie variabel die Situation nur schon bei ein und derselben Art sein kann.
Kakteen in magerem Subtrat zeigen in der Regel weniger Wachstum, bzw. bilden weniger Biomasse, kommen aber oft besser über den Winter. Wie bei den Hobbygemüsegärtnern sind auch die Sukkulentengärtner mit Dünger schnell sehr grosszügig. Ausgepflanzte Exemplare zB. brauchen meiner Meinung nach kaum Dünger...damit widerspreche ich allerdings vielen Freilandsukkulentenliebhabern.
Uwe
Mir nicht! Ich dünge auch kaum bei den Freilandbeeten. Eigentlich nur einmal im Mai mit etwas Blaukorn( Nicht viel) und noch ein bis zweimal im Juni-Juli mit der halben Dosierung eines flüssigen Volldüngers. Dann allerdings durchdringend am Ende einer Regenphase. Und so ziemlich alles blüht und gedeiht.
Gruß Stefan
Ich möchte es mal so ausdrücken: Das Düngerangebot sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Lichtangebot stehen. Das steht natürlich auch in einer Beziehung zu Art und Alter der Pflanzen. Ältere Pflanzen brauchen zum Beipiel wesentlich mehr Licht als junge.
Frei ausgepflanzte Pflanzen dürften auch ein gut ausgebildetes Wurzelsystem mit einem verhältnismässig grossen Einzugsgebiet haben.
Frosthärtung im Herbst erfordert eben aber auch den Übergang in die Ruhephase um die physiologische Anpassung zu ermöglichen. Auch hier ist Freilandkultur angemessen.
Hallo zusammen
der winter hat zwar gerade erst angefangen aber der turbinicarpus lophophoroides hat sich bis jetzt gut gehalten er musste schon ein paar minus grade verkraften...ich muss dazu sagen das es keine langen frostperioden waren die wir im rheinland soweiso nicht haben wenn er es überleben sollte werde ich nächstes jahr einige pfropfen und weiter testen
beste grüße
daniel
www.nintaku.de.tl
Ich würd gern ein Foto sehn, wo solch ein Turbinicarpus lophophoroides gezeigt wird.
hallo
foto wird gemacht sobald die batterien geladen sind
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Hallo!
das mit dem foto wird noch knapp 14 tage dauern die kamera war defekt und wurde eingeschickt :(
beste grüße
daniel
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also bei den tiefen - graden war er gestern abend steinhart gefroooren mal schauen ob er das überlebt..
Hallo Leute
Ich habe ja letzte Woche vor der grossen Kälte einiges von -12° am Balkon, ans Kellerfenster mit aktuell +6° geholt.
Heute hab ich mir diese Exemplare, und auch die am Balkon verbliebenen mal genau angesehen.
Zustand der Evakuierten:
Ohne Schäden blieben:
Echinocereus ortegae,
einige E. scheerii,
E.pectinatus var.rubispinus
Maihueniopsis neuquensis
Pterocactus kuntzei
Pterocactus valentinii
Opuntia arenaria
Gymnocalycium bruchii
Schäden haben:
Cylindropuntia chaffeyi ( Spitzen erfroren)
Echinocereus subinermis ( Teil der Epidermis hat's erwischt! Sah beim reinholen gar nicht danach aus )
Zustand der auf dem Balkon Verbliebenen ( Ohne die echten Winterharten)
Drei Exemplare von Chamaeocereus sylvestrii, von denen einer garantiert hops ist, einem garantiert nichts fehlt und einer bei dem ich das Frühjahr abwarten muss. Eine chlorophyllfreie Form hab ich auf einen Steckling von einer absolut winterharten Opuntia fragilis Hybride gepfropft. Der hält sich bis jetzt sehr gut.
Alle Farbvarianten von O. microdasys, die Variante cares, und eine gelbdornige Cristate.
Bis auf die rotbedornte var.rufida mach ich mir grösste Sorgen um die Pflanzen. Und natürlich die ''cares'' die kein Temperaturempfinden zu haben scheint.
Aloe aristata. Bisher zwei Winter überlebt, ist definitiv hinüber.
Austrocylindropuntia vestita. Schon den dritten Winter draussen, aber diesesmal sehe ich schwarz!
Gruß Stefan
hier mal das foto von dem turbinicarpus lophophoroides er hat nur noch einen durchmesser von ca. 1cm...er wurde seid dem september nicht mehr gegossen da hatte er noch einen durchmesser von ca. 2,5cm...er hat jetzt dauerfrost ausgehalten über fast 3 wochen...die tiefstemperatur ging an die -20grad...er stand die ganze zeit in einem frühbeet...ich hoffe das er mir noch lange erhalten bleibt
http://www.bildercache.de/thumbnail/...110044-327.jpg
Jetzt hab ich von Hg mal alle verfügbaren Varianten der Art zum Säen schicken lassen. Mal sehn, was die so drauf ham.
das hat ja nichts mit der art zu tun...ich dnke das es was mit der winterharten unterlage zu tun haben...turbinis sind ja nicht frosttorerant bzw. nur kurzfristig -20 grad wirste auf eigener wurzel nicht schaffen...das wäre schade um die pflanzen
Hallo alle miteinander,
ist das wirklich ein Turbinicarpus lophophorides? So richtig erkennen kann ich das zwar nicht, aber meine Pflanzen auch in der Grösse sehen anders aus.
Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen das ein T. lopho. soviel Frost verträgt.
Hab mal eine Frage: Wo hast du den her?
Also bis Bald und Grüsse
komtom
ja das ist wirklich ein lophophoroides...es sieht zwar aus wie eine trockenpflaume und die bedornung liegt ganz eng aneinander wegen dem wasserverlust...aber es ist zu 100% einer da die anderen auf selenicereus veredelt wurden...die samen habe ich von unseren mutterpflanzen und dann wurde ein sämling auf opuntia gepfropft.!..ich denke das es was mit der unterlage zu tun hat das er soviel frost vertragen hat...hätte sonst auch keine andere lösung parat
beste grüße
daniel
hier mal der das geschwisterchen auf selenicereus
http://www.bildercache.de/thumbnail/...124158-477.jpg
Du meine Güte!
Was für ein Unterschied!
Bitte halte uns auf dem Laufenden, was diese Pflanze betrifft. Ich glaube der Frage, ob sich die Frosthärte der Unterlage zum Teil übertragen kannn, wurde noch gar nicht richtig nachgegangen.
Gruß Stefan
Hallo Stefan
das selbe habe ich mir auch gedacht. Wenn man die beiden nebeneinanderstehen würden käme man doch nicht auf den Gedanken das es sich um die selbe Art handelt.
Wieweit die Unterlage die frosthärte beeinflusst würde mich auch brennend interessieren. Ich werde dazu gleich mal einen Threat eröffnen.
LG Volker
ich werde euch auf dem laufenden halten...das einzigste was ich befürchte ist das er im frühjahr nicht mehr aus dem ar... kommt...wenn es nochmal eine schöne woche gibt wird er mal über braust
beste grüße
daniel
erfreue dich so an den Turbinicarpen und lass sie nicht im Winter draussen erfrieren,es gibt absolut keine Art die dauerhaft viel Frost verträgt.
Einige Arten bekommen bei Temperaturen unter 5° schon Flecken.
Vom experimentieren mit solch schönen und seltenen Kakteen möchte ich abraten.
Es gibt genug frostharte Kakteen die einfach zu ziehen und halten sind,Turbinicarpen sind in Kultur doch schgon ein wenig anspruchsvoller.
Also war es eine Fehlinvestition, denn ich lehne Pfropungen bei Kakteen ab- wenn sie nicht zum Erhalt bedrohter Arten dienen.
Gesäht hab ich sie Fr 09.01. 09, eventuell biete ich sie dann in unserer Börse an. Auch weis ich vom regionalen Treff einer Kakteen- Pflegergruppe.
Nu ja, falls diese Sämlinge nicht überleben, war es ein Versuch.
Hier sind mal ein paar Bilder der Geschädigten, bzw. Verblichenen.
Sogar die microdasys '' cares '' zeigt jetzt Schäden. Sind aber nicht weiter schlimm. Anders bei den anderen microdasys. Bis auf die zweite von links sehe ich schwarz, was ein Überleben betrifft.
Mein sehr harter Chamaeocereus rechts hatte keine Probleme, während das linke Exemplar doch schwächelte.
Noch ein Bild von Cylindropuntia leptocaulis. Hat ebenfalls Frostschäden an den Spitzen. Aber er hat - 19° überlebt. Respekt! Nächsten Winter werde ich ihn eher reinholen.
Der Echinofossulo sieht ganz gut aus, aber mal abwarten.
Gruß Stefan
Auch ich melde Schäden. Dabei war der Frost und Schnee nicht gefährlich... noch nicht, bis der Schnee schmolz. Das war der Schlag.
Hallo
So langsam bin ich am Verzweifeln! Dieser Winter hat bei mir ziemlichen Schaden angerichtet. Nicht nur bei meinen Testkandidaten, sondern auch unter den echten Winterharten!
Ist ja auch kein Wunder! Einer langen Dauerfrostperiode mit bis zu - 19° folgte eine zweiwöchige Phase mit Plusgraden tagsüber und nächtlichem Frost. Dann taute der Schnee weg, Nachtfrost bis -12° vorgestern . Extremer Schneefall gestern und heute, und jetzt im Moment nur noch 0°.
Wenn die dicke Schneedecke weg ist, mach ich mal ein paar Bilder. Da graut mir jetzt schon.
Sehr neugierig bin ich allerdings, wie die Kakteen auf dem ehemaligen Gartenschaugelände in diesem Frühjahr aussehen. Dieser Winter wird dort ziemlich gerodet haben. Werde im März mal hinfahren und dann berichten.
Gruß Stefan
Hallo zusammen,
Ich sage hierzu nur :Überdachung :jo:.
Schon wären die meisten Ausfälle nicht passiert.
Ich habe auch noch eine ganze Reihe von doch so Nässe empfindliche Echinocereus im Frühbeet zu stehen, dort stehen Sie aber trocken und Keiner von denen hat schaden genommen!:jo:
Gruss Reviger
Feucht oder trocken- das ist keine Primärfrage, allderweil dieser Winter anders verläuft.
Acanthocalycium trocken ist weich geworden, während alle Echinocereen bis auf eine Ausnahme gut stehn.
Selbst Maihueniopsis leonata scheint Matsch zu sein, auch die sonst so wetterfeste M. ovata hat faule Stellen.
Mammilarien sind unbeeindruckt von der wiederholten Schmelze, Coryphanta ebenfalls. Nur die gut ausgereifte C. macromeris hat ein paar bräunliche Areolnippel, wobei das Viertel der Spitze ist völlig unverändert blieb, und scheinbar sind wirklich nur ältere Teile betroffen.
Die Opuntia macrocentra SB911 neigt ihren Gipfeltrieb, was auf gute Tauglichkeit schließen lässt. Auch die Sämlinge der O. robusta maxima sind völlig normal wie bei anderen Arten. Sie haben sich seitlich geneigt, etwas rötlich gefärbt und keine Schäden. Foto ist noch nicht möglich, denn der Balkon ist voll und unpassierbar.
Diese Woche allerdings habe ich 2 heimische Ameisenarten dorthin ausgelagert, auf das Fensterbrett. Sie bewegen sich träge ab 4°C.
Der Schnee ist endlich weg, und es ist nicht so schlimm wie erwartet. Ein paar Frostflecken hier und da, eine humifusa teilweise verpilzt und ein Delosperma erfroren.
Auf dem Balkon , bei den nur mässig frostharten sieht es fast nach Totalschaden aus. Schlimm war das Auftauen tagsüber und das nächtliche Wiedereinfrieren. Pilze taten den Rest. Ich war ganz schön am Abschneiden und desinfizieren in letzter Zeit. Aber was jetzt noch dasteht, überlebt auch.
Was mich besonders ärgerte und was ich absolut nicht verstehe, ist der Umstand, das mir so gut wie alle Stecklinge, ABSOLUT winterharter Kakteen erfroren sind. Ich hatte sie auf dem Balkon auf einer Zeitung ausgebreitet. Sie standen ( lagen) absolut trocken und luftig.
Was soll's! Im April kommen die anderen aus dem Winterquartier auf den Balkon. Die haben dann, bedingt durch die Ausfälle, etwas mehr Platz zur Verfügung.
Mal sehen wie lange:)
Gruß Stefan
Also, die Schlachterrechnung bei mir fällt höher aus.
Opuntia SB911 hat ihr Ohr durch Fäulnis geneigt und ned, wie es ausschaute, durch Anpassung. Der Nebel war neben der Schmelze verhängnisvoll.
Völlig überraschend bei Gymnocalycium chubutense diesmal wahrscheinlich Verlust.
Die verlorenen Pflanzen werde ich der kommenden Tage entfernen und ihre Etiketten abtippen, des Gleichen auch mit Etiketten der noch lebenden, aber geschädigten Pflanzen. Dann ist vorerst mal eine Liste hier dokumentiert. Aaaaaber noch hamer den heimtückischen April ned hinter uns...
Deshalb muss die Rechnung dann eventuell noch erweitert werden.
Übrigens tut sich was bei den Sedum:
Neutrieb seit Feb zu sehn bei
S. populifolium
S. trolli
Bei trockener Winterung mit Blattschrumpf:
S. obtusatum, ein Steckling bei feuchter bis nasser Winterung ohne Schrumpf und ohne Blattverlust oder irgend einen anderen Schaden.
Sinocrassula yunanensis hat sich bei trockener Winterung als schrumpfend und krongelig erwiesen, bei feuchter bis nasser Winterung als resistent und eher zur Blüte schreitend. In diesem 3. Standjahr ist auf dem ersten Blick aus 1m Entfernung noch keine Beeinträchtigung registrierbar.
Weiteres folgt noch, habt Geduld.