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Zum Kontrollieren der Feuchtigkeit (am Anfang, bevor man den Rhythmus raus hat) nehme ich eine Briefwaage. Nach dem Umtopfen und der Wartezeit vor dem ersten Giessen (bis dahin ist die Restfeuchte auch aus dem Substrat) wiege ich den kompletten Topf und notiere dieses Trockengewicht. Dann giesse ich und notiere das Nassgewicht ebenfalls. Die Differenz beider Werte ist das Wasservolumen was der Topf ca. aufnehmen kann. Danach lasse ich den Topf abtrocknen und wiege nach einigen Tagen hin und wieder mal. So kann man abmessen wie lange der Topf braucht um wieder auf das Trockengewicht zu kommen. Wesentlich genauer als ein Test per Holzstab. :)
Der Differenzwert bleibt relativ lange konstant, danach kann man sich auch später noch gut richten. Trockengewicht und Nassgewicht selbst ändern sich natürlich mit der Zeit, wenn der Kaktus wächst — das muss man bedenken. :)
Mein kleiner Ferocactus fordii hat z.B. letztes Jahr 55 Gramm zugenommen. :)
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Hallo -
Die Töpfe wiegen - Naja bei über 700 stück ( keine kleinen )
Dürfte zum problem werden -
Ich denke auch ehr das es irgendwann Routine wird - Und man weiss halt eben wann es wieder Zeit wird zum gießen -
Überflüssiges Wasser läuft doch ehh ab !
Bin also fürs abdecken > Sieht einfach sauberer und gepflegter aus :p
Grüße Rudi -
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Hallo, Sandra,
zum Substrat und zur Abdeckung: ich probiere nach vielen Jahren auch immer noch aus. Blähschiefer sieht gut aus. Das mineralische Substr. von Haage wird hart durch den Lehm, läßt sich aber schnell
"aufstechen" und die Pflanzen wachsen darin gut. Wie die anderen Kollegen schon schrieben, etwas Körnchen dazu und gut is.
Aber zu Deinen Bildern: die Tephros auf dem ersten Bild sind toll ! Glückwunsch, meiner (diesselbe Art) hatte leider zu viel Wasser und erholt sich grade wieder.
LG
Wolfgang
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Hallo!
Bei mir liegt oben dasselbe Substrat wie auch im restlichen Topf. ;-)
Da ich meine langsam komplett auf Bims umstelle, liegt bei vielen jetzt oben auf grober Bims.
Mit anderen Kiessorten habe ich teilweise schlechte Erfahrungen gemacht.
Sehr heller Kies z.B. hat durch Licht-Reflexion zu massiven Verbrennungen im erdnahen Bereich geführt.
Bei sehr dunklem Kies wurde die Pflanze unten manchmal gegrillt. :o
Solche Experimente war ich dann bald leid und hab´s aufgegeben. Ist eh eine Frage der Entsorgung und Materialbeschaffung.
Ich muß aber sagen, daß ich beobachtet habe, daß Töpfe mit sauber abgestreuter weißer Kiesfläche besonders gern gekauft werden.
Da schien bei manchen geradezu der Verstand auszusetzen und die haben gekauft wie blöd. http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/n075.gif
Vielleicht kann man so die Ladenhüter unters Volk bringen? ;-)
lg
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In diesem Sinn macht sich vielleicht auch dieser farbige Kies aus der Aquaristik gut? In den Gartenmärkten kaufen die Leute ja auch die eingefärbten oder mit Accessoires (falsche Blüten, Augen, Hüte, usw.) verunstaltete Kakteen. :)