Danke. Finde ich spannend, bisher dachte ich, dass es zu wenig Wasser speichert, um sich für eine Aussaat zu eignen.
Da ist wohl einmal ein Versuch fällig...
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Danke. Finde ich spannend, bisher dachte ich, dass es zu wenig Wasser speichert, um sich für eine Aussaat zu eignen.
Da ist wohl einmal ein Versuch fällig...
Mein update von heute:
Anhang 21153 Anhang 21154 Anhang 21155
Derzeitiger Stand der Aussaat:
http://i86.servimg.com/u/f86/16/14/79/18/100_4910.jpg
Großartig chlorotisch auffällige Sämlinge gibts bei mir nicht, hab wohl das falsche Saatgut erwischt. :o :grin:
Heute wurden auch die ersten Sämlinge auf Selenicereus gepfropft. Die Unterlagen frisch geschnitten und die Schnittstelle mit Holzkohlepulver + Bewurzelungspulver behandelt:
http://i86.servimg.com/u/f86/16/14/79/18/100_4911.jpg
Die Unterlagen getopft:
http://i86.servimg.com/u/f86/16/14/79/18/100_4912.jpg
und mit Sämlingen bestückt.
http://i86.servimg.com/u/f86/16/14/79/18/100_4913.jpg
Dazu habe ich von der Unterlage nochmal ein paar Milimeter abgeschnitten und den Sämling mit Haushaltfolie fixiert. Sehr viel Druck muss nicht ausgeübt werden, die Hauptsache, die Schnittstellen trocknen nicht zu schnell ab.
Das ganze dann angegossen, schliesslich sollen die Pflanzen ja auch wachsen. ;)
http://i86.servimg.com/u/f86/16/14/79/18/100_4914.jpg
Die Folie bleibt dann ca. 3 - 4 Tage drauf und die Pflanzen kommen nach etwa einer Woche ins GH zur Weiterbehandlung.
meine Sämlinge werden schon weniger. :x die werden so durchsichtig und sind hohl. alles mineralisch gesät. ich hab das öfter bei Astros... Ihr auch?
Jepp, habe ich auch!
Sind aber noch genug da. Wenn es zu schlimm wird, hilft pikieren. Ist nur sehr fummelig.
Grüße von
Marco
Hallo zusammen,
bei mir sind es auch schon ein paar weniger geworden.
Gruß.
Ingo.
woran liegt das?
Hallo elkawe,
man muß doch immer erstmal probieren.
Der Chemieeinsatz ist für mich immer die letzte Option. In freier Wildbahn kommt ja auch keiner mit der Chemiekeule.
Gut, dann ist die Erfolgsquote niedriger. Man muß dann mit mehr Geduld an die Sache gehen.
Darüber hinaus wäre es platzmäßig eine Katastrophe für mich, wenn die Kleinen alle durchkämen. Mir genügt es, wenn am Ende zwei-drei Exemplare übrig bleiben.
Von 56 Pflänzchen sind jetzt noch 52 da und sehen ziemlich gut aus. Von diesen Verlusten ist mindestens einer dem Absturz einer der Aussaatschalen geschuldet. Ich finde, das ist bis jetzt immer noch ein befriedigendes Ergebnis, oder?
Also weiterhin viel Erfolg (ob mit oder ohne Chemie).
Es grüßt
Ingo.
aha. Welche Chemie hätte man nehmen sollen und gegen wen/was?
fragt die Heike