Die vier Phasen der Kakteenleidenschaft
Angeregt von dem dgk-Artikel, den DieterR unter "Biete" verlinkt hat, würde mich mal interessieren, ob ihr euch in dem Text wiedererkennt, wo ihr gerade "steckt", welche Spezialisierung ihr gemacht habt oder habt und was euch gerade an der / den Arten so besonders gefällt.
Ich selbst fange gerade an, meine Schwerpunkte herauszufinden (Kugelkakteen, besonders Echinopsen, aber auch andere, nicht zu kompliziert zu pflegende Arten). Säulenförmige Kakteen habe ich wenige und es wird auch bei wenigen bleiben, mir gefällt die Wuchsform nicht besonders (komisch, weil mir bei Euphorbien besonders die großwerdenden "Baumeuphorbien" gefallen, die obesa oder meloformis finde ich dagegen langweilig - weiß Geier wieso).
Astrophyten jagen mir Respekt ein (scheinen so empfindlich zu sein), bei Blattkakteen bin ich noch am Rausfinden, ob ich die klasse finde - ich vermute mal, daß ich da im Lauf der Zeit 3 oder 4 Pflanzen haben werde, die ich groß und üppig wachsen lasse - der Rest meiner noch-Stecklinge wird dann weitergegeben.
Wie schaut's bei euch aus?
Was ist hier eigentlich Phase?
Ich fürchte, mir geht es wie Edith und einigen anderen hier.
Ich pflege seit Anfang der 80er Kakteen und kann mich nicht für spezielle Gattungen entscheiden. Ich liebe die Abwechslung und mag unterschiedliche Kakteenformen und -blüten. Ok, es gibt inzwischen Gattungen in meiner Sammlung, die artenmäßig gegenüber anderen weit in der Überzahl sind (ECC, Gymnos), aber das bewerte ich nicht als Spezialisierung. Also bin ich eher in Phase Eins stecken geblieben. :D Und finde es einfach toll!
Grüße, Antje ;)