Hallo an alle Astrofreunde! :D
Nachdem es genannte Pflanze nun in diveresen Kakteengärtnereien zu kaufen gab, würde mich interssieren ob jemand von euch sich ein Exemplar zugelegt hat oder schon länger Eines besitzt.
Schöne Grüße Steffi
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Hallo an alle Astrofreunde! :D
Nachdem es genannte Pflanze nun in diveresen Kakteengärtnereien zu kaufen gab, würde mich interssieren ob jemand von euch sich ein Exemplar zugelegt hat oder schon länger Eines besitzt.
Schöne Grüße Steffi
Hi!
Sagen wir mal so, .. ich hätt gern eins :D
Mit freundlichen Grüßen
Jan Paulus
In ein paar Jahren werden die Preise deutlich fallen.
Dann kann sich jeder eines leisten.
Ich glaube das dauert keine Jahre mehr... Die In-Vitro Kultur läuft auf hochtouren...
Gruß Stefan
Na das klingt doch schon vielversprechend.
Ich persönlich würde ja, wenn ich mir überhaupt eines zulege, ein aus Samen gezogenes Exemplar bevorzugen.
Werde mir keinen zulegen ausser wnen cih durch zufall an einen Komme. finde ihn ehrlich gesagt Pott häßlich. Kann man dne überhasupt mti andren Astros kreuzen?
EDIT vom 18.01.07: Meinung geändert will einen haben :D
Nabend,
wieso pott häßlich?ich find es sehr interessant.
Im allgemeinen höre ich oft von Leuten die sagen "dat und dat is häßlich""bäh mag ich nicht""die interressieren mich nicht" weil sie nicht herankommen und sie zu teuer wären,genau wie mit den japanischen Astro züchtungen.Das sind dann aber die Leute die nach paar wochen oder Monaten mit ihren neu erworbenen Astro ankommen und z.B. im Forum zur Schau stellen weil irgendwo eine Nachzucht billig abgeschossen wurde und sie freun wien Schneekönig.
Will ich Dir nicht unterstellen vielelicht gefallen sie Dir echt nicht aber wenn Du schon sagst Du würdest billig eins nehmen...
Ich war schon drauf und dran mir zwei zuzulegen für zusammen ungefähr 250 Euro... Dann habe ich Minuten vorher von der In-Vitro Kultur erfahren und mir eine Menge Geld erspart..
Ich finde sie schön, es ist eine tolle Neuentdeckung, und freue mich schon jetzt auf meine eigenen....
Ich würde alle Kakteen nehmen die ich durch Zufall bekomme. Nur dieser Astrophytum sieht nicht gerade toll aus. Wie kann man das den Astrophytum zuordnen wo es doch "ranken" hat. :roll: Nochmal auf meine Frage. Kann man cap-medusae mit anderen Astrophyten kreuzen?
EDIT vom 18.01.07: Meinung geändert will einen haben :D
Hy!
Zu Frage 1: Das sind Warzen, die, für Astrophytum typisch, Flocken tragen, und Blüte, Frucht und Samen lassen denn auch keine weiteren Fragen offen...
Zu Frage 2: Ich wette, daran wird auf Hochtouren gebastelt, bzw. das wird die Zukunft zeigen!
Frage in eigener Sache:
In Vitro- Kultur...
Besteht da nicht die Gefahr einer etwas ärmlichen Genetik, so daß man am Ende gar keine Samen gewinnen kann, weil 90 % der Pflanzen im Hobby Klone sind?
Grüße, Andreas
Von In-Vitro Vermehrungen hab ich noch nichts gehört. Jedoch hab ich Bilder gesehen von vegetativen (Massen)Vermehrungen in Tschechien. Und, wenn man fragt, bekommt man auch unterschiedliche Klone. ;)
PS: ich hab noch keine Pflanze.
Hallo @ all!
Ich finde die Pflanze auch sehr interessant. Am Anfang hat sie mir nicht so gefallen, aber je länger ich sie mir anschaue, desto schöner wird sie :wink: ! Wenn sie etwas billiger ist, werde ich sie mir auch kaufen! Bin ja auch mal auf Hybriden zwischen ihr und den anderen Astros gespannt!
@ LW-Astrophytum: Sei mir bitte nicht böse, aber hast du Probleme mit der Rechtschreibung? Nimm dir doch mal Zeit und lies dir deine Beiträge vor dem Senden noch mal durch!
Schöne Grüße Steffi
Kann mir einer erklären warum diese Pflanze so wertvoll ist und was es mit der In-Vitro Kultur auf sich hat.
Weil sie (noch) ziemlich selten, und ihre Form innerhalb der Gattung Astrophytum einzigartig ist.
Wenn Du mehr über In-Vitro wissen willst, gib´s mal bei www.google.de ein, da wirst Du geholfen. :wink:
Hallo Liverpooler!Zitat:
Zitat von Liverpooler
Warum die Pflanze so wertvoll ist? Ganz einfach, weil sie noch selten ist!
Was genau In-Vitro Kultur ist? Gute Frage. Bei Menschen wäre eine künstliche Befruchtung einer entnommenen Eizelle mit einer entnommenen Samenzelle außerhalb der Körpers in eine "Glas" (vitro).
Bei Pflanzen wirds wohl so änlich ablaufen... denk ich :wink:
Schöne Grüße Steffi
Mensch, der Thomas war mal wieder 2 min. schneller :lol:
Hi Liverpooler
Also der Wert hängt hier wie es bei vielen Sachen der Fall ist davon ab, wie häufig die Gattung ist bzw.ihr Verberitungsgebiet :-!
Der kleine hier lebt auf ca. 2000 Hecktar Land in Mexiko welches eigendlich eine _Rinderweide_ ist :-! :grr
Da sein Bestand in der Natur durch die Abweidung und die geringe Verbreitung stark gefährtet ist, kostet das Teil seinen Preis ?
Diese Vermehrungsart wurde auch schon bei vielen andern Gattungen benutzt z.B. bei Orchideen !
Es ist wie ja schon beschrieben das Klonen einer Pflanze , wodurch du immer gleiche Pflanzen erhältst, weil sie aus den Zellen der einen Pflanze vermehrt wird !
gruss Reviger
Da bin ich mal gespannt...ich finds sie sehr ansehnlich, sehr interessant.
Hallo!
Bei Pflanzen wird da mit Meristemgewebe gearbeitet...
Will heißen, mit undifferenziertem Gewebe...
Kennt man zB bei Weidenästen in der Vase, oder abgesägten Bäumen... Nach einer Weile bilden sich kleine weiße, borkige Knubbel, aus denen dann sowohl Wurzeln als auch Triebe entstehen können, wobei das Unter- Wasser sein Wurzelanlagen fördert. Beim abgesägten Baum treiben dann zwischen Rinde und Holz neue Triebe, die aus dem Meristemgewebe entstehen, daß der Baum dann bildet, weil er auf Knospen zum austreiben nicht mehr zurückgreifen kann...
Nähme man nun dieses Meristemgewebe, würde es in Petrischalen auf Nährlösung ziehen und fortwährend teilen, könnte man so aus einem winzigen Zellhaufen, der es anfangs war, im Grunde Millionen von Pflanzen ziehen...
Hat man dann also genügend Ausgangsmaterial kultiviert, werden die Bedingungen für das Meristemgewebe so geändert, daß es sich differenzieren, also oben Triebe und unten Wurzeln, kann. Dann teilt man die Jungpflanzenhaufen in einzelne Exemplare, und kultiviert sie normal weiter, bis sie verkaufsreif sind...
Ist wesentlich effektiver als die herkömmliche Stecklingsvermehrung, weil da nicht erst groß Triebe wachsen müssen, die man dann teilt, und weil man so auch Pflanzen zigtausendfach vermehrt bekommt, die weder aus Saat noch aus Stecklingen befriedigenden Erlös versprechen...
Zudem man die aus In Vitro- Kultur bedeutendst günstiger anbieten kann, als herkömmlich vermehrte Ware...
Wenn die caput- medusaes daraus auf dem Markt sind, werde ich mir mit Sicherheit eins/ welche holen, dazu vielleicht auch noch einen Sämling ziehen, aus den dann sicherlich auch günstigeren Samen...
Liebe Grüße, Andreas
Ich knüpf mal hier an.
Wer hat mit der Ausaat des ACM Erfahrungen gemacht, wie lange war die Keimzeit und wie hoch die Keimrate?
Hi,
hier steht ein wenig was dazu: http://kakteenschmidt.de/
Und im Forum bei Steffen gibt es auch einen ausführlichen Thread dazu.
Hallo Michael,
ohne Anmeldung geht da leider nichts.
Hallo,
na zumindest auf der angegebenen Homepage steht links im Menu unter "zu den Kakteen" etwas zu seiner Aussaat 2005.
Ja, habs mir mal durchgelesen. Nun würden mich mal noch andere Erfahrungen interessieren. Ich will nicht unbedingt wissen, woher die Samen sind, aber jemand hat wohl schon bei Ebay gekauft und die sicherlich auch ausgesät. Wurden ja in der letzten Zeit häufig angeboten und auch verkauft.
Der User "Andi", der sich hin und wieder auch in diesem Forum blicken lässt, hat in dem bereits erwähnten Forum http://www.forum-kakteenschmidt.de/ ausführlich über seine Aussaht berichtet. Die Anmeldung zu diesem Forum ist kostenlos und innerhalb von nur wenigen Minuten auszuführen.
In dem genannten Forum wurde bereits darüber spekuliert, dass es sich beim A. caput-medusae um eine Kreuzung von Astrophytum x Leuchtenbergia handeln könnte, aber auch dagegen argumentiert, dass die Nachkommen dann nicht identisch sein dürften, was allerdings der Fall ist. Bei Hybride, da käme mir Ariocarpus agavoides x Astrophytum in den Sinn.
Ich dachte ja bisher, daß dieser neue Kaktus eine klein bleibende Art ist. Bin deshalb um so erstaunter, beim Googeln Vertreter dieser Art von bis zu 50cm Höhe zu sehen (geschätzt). :o
Diese, hier auf Peireskiopsis, gepropften Exemplare scheinen sogar noch größer zu sein.
Koehres-Bild
Es tauchen auch immer wieder Bilder mit weißen und welche mit gelben Blüten auf. Handelt es sich bei beiden Varianten um Wildformen?
@eryesi
Menst du die Gesamthöhe incl. des Pfröpflings? Die länsgsten "Arme" die ich bisher selbst gesehen habe, waren ca.25cm bei 1cm Durchmesser.
Na auf dem Bild wirkt die Pflanze deutlich größer. Das kann natürlich täuschen, aber wenn man die durch die Luken erkennbaren Bäume als Maßstab nimmt ...
Geh mal davon aus, die Blüte hat in etwa einen DM von 5 - 6cm und rechne das mal auf den "Arm" um.
Hallo.
Sicherlich gibt es Abweichungen in der Blütenfarbe. Ich glaube aber die Fotos, die du dir betrachtet hast, wurden unter unterschiedlichen Lichtbedingungen angefertigt. Die Blüten von A. caput-medusae haben unter augenscheinlicher Wahrnehmung einen gelben seidigen Glanz (zumindest meine Pflanzen), ähnlich der Blüte von A. asterias. Unter Kunstlicht (je nach Lichttemperatur), wird hierbei gelb kontrastreicher und unter Sonnenlicht kontrastärmer aufgenommen. Ich hatte im letzten Jahr bei meinen Aufnahmen in der Sonne gut zu tun, die Bilder auf dem PC auf das wahrgenommene Maß nachzubearbeiten. Ähnliche Unterschiede kannst du auch bei violetten, gelben und kräftig rote Blüten beobachten. Die Aufnahmen auf der Digitalkamera weichen in der Abbildung der Farben z.B. im Automatikmodus wesentlich von der augenscheinlichen Farbwahrnehmung ab.
Grüße
Hallo Jan Carius,
Du hast sicherlich recht, was Belichtungsverhältnisse und mögliche Reflexionen angeht, jedoch möchte ich das hier etwas bezweifeln. Schau Dir einfach mal bei google-Bilder die verschiedenen Motive an.
Übrigens, da in einem anderen Thread nach Keimzeiten gefragt wurde: Ich habe am Dienstag 4 Korn ausgesäht und konnte gestern bemerken, wie sich der erste Keimling aus seiner Hülle zu schälen begann.
Hallo,
hab am 20.3.07 vier Korn ausgesäht, womit auch klar ist von wo ich die hab ;-) am 27.3 hat der Erste und am 28.3 der Zweite gekeimt. Das wars dann auch, es sei denn es kommt noch was. Bezweifle ich aber.
LG,
Julian
Nabend,
ich hab auch zum zweiten mal caput medusae gesät.
Vor ein paar tagen auch nochmal 4 Korn,warscheinlich von der gleichen Addresse.Davor 5 Korn die ich aus Übersee bekommen habe als sie hier noch nicht so verbreitet waren.Die Keinlänge liegt bei ca sieben Tagen aber dies ist variabel und von vielen Faktoren abhängig aber bei mir keimten sie erst nach 7 Tagen.
Zur Blütenfarbe,diese hat mit 100%iger Sicherheit nichts mit irgendwelchen Kameraeinstellungen zu tun sondern mit variabelität.Wir haben unzählige Astrophyten und keins blüht wie das andere.Die Blütenfarben sind in der intensität sehr verschieden.
Es gibt in der Tat ein Astrophytum das sich mit Leuchtenbergia kruezen lässt aber das ergebniss ist weit entfernt vom aussehen des caput medusae.Welche Stellung das caput medusae in der Gattung hat wird sich in den nächsten Jahren zeigen.Man kann aber sagen das es relativ hoch eintwickelt ist und viel Zeit hatte sich auszubilden.
War auch nur eine kleine fotografische Erfahrung die ich euch gern mitgeteilt habe, da mir gerade diese farblichen Abweichungen beim anfertigen von Belichtungsreihen aufgefallen sind. Wenn du das aber so bestimmt mit 100-iger Sicherheit ausschließt, hat sich die Frage für mich erledigt.
MfG
Nabend,
ich kann es ausschließen weil ich vergleiche habe.Natürlich kann man mit fotografie und Bildbearbeitung viel erreichen.Wollte Dich nicht kränken,es sollte nur nicht der anschein entstehen das es nur am apparat liegt das die Blütenfarbe abweicht.
Ich bevorzuge ja natürlich fotografierte Kakteenpflanzen die nicht künstlich "aufgepimpt" sind.Aber jedem sein ding.
Hallo,
die Variabilität der Blütenfarbe liegt in der Genetik der Pflanzen, das ist schon mal Fakt.
Ein anderer Fakt ist das nicht jede Digitalkamera gleich ist. Es gibt schon riesige Unterschiede in den Modellreihen einzelner Hersteller. Der Unterschied von Hersteller zu Hersteller ist nochmals größer. Oder warum werden in Kameratests die Helligkeit, der Kontrast, die Farbsättigung und die Farbentreue zum Original untersucht und getestet?
Ein weiterer Fakt ist, das es nochmal Unterschiede im Zeitpunkt der Aufnahme gibt. Ein Objekt was zum Beispiel am frühen Morgen, Mittags oder am Abend bei untergehender Sonnen abgelichtet wird zeigt zu dem wesentlich andere Farben, Helligkeit und Kontraste.
Ein Kleines Beispiel noch am Rande. ich habe nun innerhalb von 4 Jahren die 3. Digitalkamera. Die 1. war eine Jenoptik mit 3,1 Megpix, die 2. eine Jenoptik mit 3,2 Megpix und die 3. eine Pentax Spiegelreflexkamera mit 6,1 Megpix.
Allein bei diesen drei Kameras gibt es einen großen Unterschied in der Darstellung der Farben, das man beim vergleich nur der Bilder nicht eindeutig sagen kann welche Farben am nächsten am Original liegen wenn man dieses nicht selbst zur Hand hat und eindeutig identifizieren kann.
Weiterhin kommt noch dazu auf welche Art ein Objekt abgelichtet wird, Manuel oder Autofokus und ganz wichtig wie erfahren ein Fotograf ist. Wobei ich immer bezweifeln muss das es sich bei Bildern im Internet um Profis handelt die diese angefertigt haben. Viele der Bilder sind doch von Amateuren oder Laien Angefertigt und im Internet verbreitet.
Somit kommen so viele unbekannte Faktoren zusammen, das gewisse Farbabweichungen automatisch vorprogrammiert sind. Wer kann schon sicherstellen das 2 verschiedene Bilder vom gleichen Fotografen mit der gleichen Kamera unter absolut gleichen Bedingungen vorhanden sind.
MfG vom Südharz
Ralf
Forentreffen 2006 - Blütenbilder 2006 - winterharte Kakteen
http://www.kakteensammlung-holzheu.d...mepagebild.jpg
Hallo,
man muss es nicht nur auf die Digitalkamaras schieben, schon früher bei den Analogen gab es die Probleme. Eine Sicherheit gibt es nur, wenn die Pflanzen verglichen werden.
Ansonsten wurde oben schon alles genannt.
Gruss Klaus
Hallo.
Das Thema war eigentlich schon für mich abgehakt, betrachtet man aber so einige Fotos, die Google hierbei ausspuckt, so sehen einige veröffentlichte Fotos sehr danach aus, Opfer der Kameraautomatik bzw. falscher Automatikoptimierungen von Bildbearbeitungsprogrammen geworden zu sein.
Beispiel:
http://www.cactuspro.com/photos.php?...ficher&id=1275
Übrigens ist gleiches Foto in wesentlich hellerer Darstellung hier zu sehen:
http://astrophytum.de/A_caput-medusa...t-medusae.html
Ein anderer osteuropäischer Webseitenbetreiber mag das Foto lieber so:
http://kaktusklub.republika.pl/digitostigma.html
Hier gehe ich von einer Automatik-Aufnahme unter Kunstlicht mit Kamerablitz aus:
http://www.thater.net/cactaceae/db/i...e&rec_id=13615
Bei Uhlig hat man das Sonnenlicht und einen schwarzen Vorhang genutzt:
http://www.uhlig-kakteen.de/index.ph...2d49e0597035d7
Ich habe nie die Fototheorie als alleinige Erklärung zur ursprünglichen Fragestellung als Argument angebracht, sondern sie sollte dabei helfen, sich die Bilder einmal genau anzusehen. Sicherlich gibt es eine enorme Vielfalt in der Blütenfarbe bei dieser Art. Bevor man aber etwas zu 100% ausschließt, was mir signalisiert, daß meine fotografische Theorie nocht nicht einmal ansatzweise akzeptiert wird, sollte man sich auch mit dem fotografischen Aspekt auseinandersetzen. Fotografieren ist halt nicht immer nur draufhalten und abdrücken. Deswegen bin ich auch nicht gekränkt und lasse denjenigen auch gern in dem Irrgalauben. Irgendwann stellt sich aber jeder einmal die Frage, warum die gute alte Knipse im Automatikmodus nicht die Fotos so ablichtet, wie man sie sieht.
In diesem Sinne.
Frohe Ostern.
Nabend,
Da ich Soft- und Hardwaremäßig immer auf dem allerneuesten Stand bin und auch das knowhow habe könnte ich extrem viel in Sachen Bildbearbeitung an Kakteenfotos machen.Da ich weiß wie viel man mit solcher Bildbearbeitungssoftware machen kann lehne ich dieses bei Kakteenbilder ab.
Als Beispiel könnte ich eine ältere Pflanze die relativ verkorkt ist und auch so ein paar alterflecken hat per Bildbearbeitung entfernen.
Eine Pflanze hat nur 2 Blüten gebracht,ich mach 4 draus,kein Problem.
Sind einige Dornen oder gar,wie es an ornatum passieren kann fast mit ganzer Areole abgebrochen ersetze ich diese und wo ich gerade dabei bin geb ich ihnen noch eine sattere Dornenfarbe und verlängere diese.
Da hier im Forum ja extra ein Bilderthread ist und ich auch immer gerne dort mitgemacht habe und die tollen Fotos bewundert habe.
Unsere Pflanzen seien sie noch so schön,naturnah und perfekt gewachsen in voller Blüte und Standortnahe fotografiert stehen euren Gemälden dann doch um meilen nach.Finds irgendwie schade...
Wie gesagt ist immer eine Geschmacksache.
Vielleicht bin ich auch der einzige der so denkt.
schönen abend
tschüß
Sascha