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Thema: Ferocactus Rectispinus SB 1700 Sämling auf Opuntie

  1. #1
    Erfahrener Benutzer ****
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    Standard Ferocactus Rectispinus SB 1700 Sämling auf Opuntie

    Hallo Leute,

    ich habe einen 6 Wochen alten Ferocactus Rectispinus SB 1700 Sämling auf eine
    unbekannte Opuntie gepropft. Das erste Bild entstand 12 Stunden nach dem Pfropfen,
    die anderen Bilder sind jeweils im Abstand von 14 Tagen aufgenommen.
    Er ist fest angewachsen und hat innerhalb von 14 Tagen erste Dornen gebildet.
    Jetzt ist er aber langsam braun geworden und wächst kaum noch.

    Seine ungepfopften Geschwister sind deutlich weiterentwickelt und mehr grün als braun.
    Diese stehen alledings mit Kunstlicht und höheren Temperaturen im Zimmergewächshaus
    im Büro.

    Daniel

    http://img218.imageshack.us/img218/9222/28461823.jpg
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    http://img263.imageshack.us/img263/1797/63562601.jpg
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    http://img856.imageshack.us/img856/8496/55797149.jpg
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  2. #2
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    6 Wochen nach der Pfropfung

    http://img607.imageshack.us/img607/5876/forumh.jpg
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  3. #3
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Bimskiesel
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    Frage

    Ich will Dir nicht zunahe treten, sondern bin einfach neugierig: warum hast Du den F. rectispinus gepropft? Sind die wurzelempfindlich oder wolltest Du nur mal sehen, was draus wird?

    Grüße, Antje
    Dornenfreak, Blütenbewunderin und Hüterin der Aussaat

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  4. #4
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Hardy_whv
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    Hi Daniel,


    ohne jetzt eine generelle Diskussion pro/contra Pfropfen (die hier schon x-mal geführt wurde) anstimmen zu wollen, fällt es mir schwer, das Pfropfen eines Feros nachzuvollziehen.

    Normalerweise möchte man durch Pfropfen schneller Blüten erhalten (und somit die Möglichkeit einer Vermehrung durch Samen). Nur den Fero wirst du gepfropft nicht auf der Unterlage lassen können, bis er blüht. Du musst also vor der Blühreife rückbewurzeln. Ich weiß nicht, wie lange ein größerer Fero für eine Rückbewuzelung benötigt. Ich könnte mir vorstellen, dass du den Wachstumsgewinn durch Pfropfen dann durch die Rückbewurzelung wieder verlierst. Vom Risiko (kann auch mal schiefgehen) ganz zu schweigen.

    Ein anderer Grund fürs Pfropfen sind Probleme mit der wurzelechten Haltung einiger empfindlicher Arten. Die Feros zählen da eher nicht zu.

    Oder ist es einfach nur deine Experimentierfreude?


    Aber vielleicht kann sich mal ein Pfropfexperte dazu äußern.


    Gruß,

    Hardy

  5. #5
    Erfahrener Benutzer ****
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    Ach Leute,

    das ist nur Experimentierfreude. Ich interessiere mich ernsthaft dafür, wie sich die
    Wuchsformen verändern und wie sich das Wachstum beschleunigt, wenn man
    Sämlinge auf verschiedene Unterlagen pfropft. Es interessiert mich z.B. wie
    ein normalerweise kräftig bedornter Fero oder Thelo aussieht, wenn er auf einem
    dornenlosen Kaktus oder z.B. auf einem Trichocereus Peruvianus Monstrosus
    wächst.

    Ich bin Berufspendler, meine Dienstwohnung in Berlin ist nur ein Schlafplatz ohne
    Fernseher usw. Die Pfropfversuche sind so eine Art Hobby geworden. Sämlinge
    und Kindel hab ich genug, Unterlagen bekommt man billig (ebay, Baumarkt, hier im
    Forum, ...) und so habe ich jetzt Feros, Thelos, Rebutien, Notos und Coryphantas
    auf Opuntien und auf Selenis...

    Letzte Woche hab ich ein Pseudolobiva Aurea var Dobeana Kindel (die hier eh
    keiner haben wollte) auf ein Opuntienohr gepfropft.

    Daniel

  6. #6
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Hardy_whv
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    Zitat Zitat von DanielDD Beitrag anzeigen
    Ach Leute, ...

    Kein Grund zum Seufzen, oder hat dich die Frage so erschöpft

    Danke für die Antwort.


    Gruß,

    Hardy

  7. #7
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Torro
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    Standard

    Zur ursprünglichen Frage: Äpfel und Birnen vergleicht man nicht.
    Einen Kaktus mit Licht und andere unter Kunstlicht? Dann noch gepfropft und
    ungepfropft? Schwierig da zu antworten.
    Ferocactus auf Opuntia? Eventuell passen die nicht richtig zusammen.
    Aber gib ihnen mal die gleichen Lichtverhältnisse, dann kann man das vergleichen.

    Weshalb man einen Ferocactus pfropft?
    Eventuell weil er dann 3-4 Mal so schnell wächst wie seine wurzeleigenen Kollegen und dabei schon recht "erwachsen" aussieht!?

    Wenn man dann noch einen Stumpf auf der Unterlage lässt beim abschneiden zum Wiederbewurzeln, kann man noch Kindel ernten.

    Oder man hofft auf etwas besonderes, einen Farbschlag, variegate Exemplare, Kammformen...
    Hier ein Ritterocereus - pfropft man "normalerweise" auch nicht.


    Oder einfach nur zum üben. Falls man mal auf so etwas stösst, um es nicht zu "versemmeln".


    LG Torro
    Geändert von Torro (28.04.2011 um 09:14 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Bimskiesel
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    Zitat Zitat von DanielDD Beitrag anzeigen
    Ach Leute, das ist nur Experimentierfreude...
    Alles klar, Frage beantwortet.
    Dornenfreak, Blütenbewunderin und Hüterin der Aussaat

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  9. #9
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    9 Wochen nach der Pfropfung

    http://img34.imageshack.us/img34/9312/forumwms.jpg
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    Wenn 3 Wochen zwischen den Bildern liegen, dann sieht man wirklich, dass er wächst.

    Daniel
    Geändert von DanielDD (18.05.2011 um 16:30 Uhr)

  10. #10
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    12 Wochen nach der Pfropfung
    http://img405.imageshack.us/img405/7074/sb12p.jpg
    Das Bild konnte nicht geladen werden oder ist nicht mehr verfügbar!


    Er scheint jetzt schwerpunktmäßig Dornen zu entwickeln.

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