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Thema: Aloe aristata Samen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Sprotte
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    Standard Aloe aristata Samen

    Hi,

    da ich noch etwas Sorge habe, meine Mutterpflanze am Leben halten zu können, und ich nicht weiß, ob aus meiner Aussaat was wird,
    würde ich mich freuen, wenn jemand von Euch noch Lust hätte, sich dran zu versuchen, auch wenn diese Pflanze für Euch vielleicht
    nix Besonderes ist. Würde es schade finden, wenn mein Schatz "ausstirbt" und keine Nachkommen hat.

    Mag jemand nen Brief mit den restlichen Samen bekommen?

    Ich weiß nicht, wie lang man sie lagern soll oder darf, sie sind jetzt von diesem Sommer.

    Haben möchte ich nichts, brauch nur ne Adresse. :-)

    Gruß Bettina
    Es ist wirklich hart ein Kaktus zu sein.
    Ständig bist Du spitz und keiner will Dich anfassen.


  2. #2
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Sprotte
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    Oh weh...so langweilig? :-)))
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  3. #3
    Moderator ***** Avatar von Andreas75
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    Nein, keinesfalls!
    Aloe aristata ist eine der schönsten, leicht zu kultivierenden Aloen, die zu haben immer wert ist. Und ich würde auch sehr gerne Samen nehmen. Leider aber ist mein Wohnort, Nordrand Westerwald auf 300 m NN dahingehend sehr speziell, dass die ganzen Mexikaner, Südafrikaner etc. pp., die ich in Berlin hatte und die da auch bestens gediehen, blühten, fruchteten etc., hier oben zwar auch gut gedeihen, aber schlichtweg nicht blühen wollen- noch nicht mal im Gewächshaus.

    Dafür wachsen hier südamerikanische Hochgebirgler, Argentinier der höheren Lagen etc. bestens, blühen und fruchten hier auch 1a, die in Berlin kaum zurande kamen. Darum würde ich wahnsinnig gerne "Ich! Ich!" sagen, aber wenn die Kultur letztlich relativ zwecklos ist, tut es mir ja leid, es würde aber nicht viel bringen .
    Und vermutlich wird es manchem recht ähnlich gehen, der sich nicht meldet.

    Das einzige Feedback bislang ist zwar nun leider ein negatives, aber dennoch viel Glück bei der Vermittlung,
    Andreas

    PS: Falls Du Dir Sorgen machst, dass die Altpflanze nach der Blüte abstirbt- wenn ich mich recht erinnere, haben meine in Berlin seinerzeit die Blütezeit mehrere Jahre in Folge überlebt. Die machen ja keinen terminalen Blütenstand wie Agaven etc., sondern einen/welche neben dem Scheitel. Von daher sollte einem Fortbestand Deiner Pflanze nichts im Wege stehen .
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie der trockenste Wüstenboden die schönsten Blüten hervorbringt...

  4. #4
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Sprotte
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    Zitat Zitat von Andreas75 Beitrag anzeigen
    Nein, keinesfalls!Aloe aristata ist eine der schönsten,
    Oh das freut mich aber zu lesen Andreas!

    Zitat Zitat von Andreas75 Beitrag anzeigen
    leicht zu kultivierenden Aloen,
    Das hab ich bei dieser Pflanze auch immer gedacht, ich hab die wirklich jahrelang!! sträflich behandelt, vergessen zu gießen, jahrelang kein Substrat gewechselt...und sie ist immer da geblieben und blühte oft. Das wundert mich, daß Du meinst, die wird bei Dir nichts. Aber ich glaube es Dir.


    Zitat Zitat von Andreas75 Beitrag anzeigen
    Das einzige Feedback bislang ist zwar nun leider ein negatives, aber dennoch viel Glück bei der Vermittlung,

    Das macht nichts, war aber ein sehr liebes Feedback!!


    Zitat Zitat von Andreas75 Beitrag anzeigen
    PS: Falls Du Dir Sorgen machst, dass die Altpflanze nach der Blüte abstirbt- wenn ich mich recht erinnere, haben meine in Berlin seinerzeit die Blütezeit mehrere Jahre in Folge überlebt. Die machen ja keinen terminalen Blütenstand wie Agaven etc., sondern einen/welche neben dem Scheitel. Von daher sollte einem Fortbestand Deiner Pflanze nichts im Wege stehen .
    Ne, ich mache mir Sorgen, weil sie extrem geschwächt ist, da sie 1. starken Schildlausbefall hatte und 2. weil sie kaum noch Wurzel hat, sie wurde von Mitbewohnern leider mal übergossen und stand wochenlang in Wasser. :-( Und meine Aussaat versemmel ich bestimmt eh...

    Deswegen hoffe ich halt so, daß jemand von Euch sich der Samen noch annimmt.

    Gruß Bettina
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von stachelmaus
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    Ja wie, nur aussäen? Magst Du die kleinen Pflanzen dann haben? Zum Behalten der ganzen Aloes hätte ich keinen Platz. Wenn Du nur jemand zum Großziehen suchst kann ich das gerne machen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Sprotte
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    Huhu,

    na das wäre ja schonmal was, eine Leihmutter.

    Also ich würd schon gern welche von den Sämlingen haben. Aber soweit denke ich noch gar nicht, bin froh, wenn überhaupt jemand was aus den Samen raus kriegt! So viele sind es auch gar nicht mehr.

    Bettina
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von stachelmaus
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    ok. Ich zieh Dir welche auf. Als Leihmutter

  8. #8
    Moderator ***** Avatar von Andreas75
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    Das ist nett !

    Sprotte: Nein, Haworthien, Huernien, Gasterien, Echeverien, kleinere Aloen (auch aristata)... Alles, was mir in Berlin quasi selbstverständlich blühte und fruchtete, verweigert hier, sogar in einem Sommer wie diesem!, die Gefolgschaft und steht nur grün und hübsch in der Gegend rum. Wir haben einen Ferocactus hamatacanthus- inzwischen ein Riesen- Olli von 15 cm Höhe und 10 cm Durchmesser. Hat aber noch niemals auch nur dran gedacht zu blühen, sogar der kleinere Bruder, F. setispinus will hier nicht blühen. Obwohl das sonst einer der Blütengaranten schlechthin ist, und ich beim hamatacanthus bei dem Sommerverlauf FEST mit zumindest einem Knospenansatz gerechnet habe...

    Dafür blühen zb die Rebutien quasi kontinuierlich von April/ Mai bis Juli/ August, wogegen sie in Berlin nur mal kurz im April/ Mai blühten. Die Parodia mairanana- die blüht quasi seit Mai durch, und hat jetzt noch Knospen- wobei (echte) Parodien in Berlin nur mal kurz im Mai/ Juni blühten...

    Daher muss ich mich da leider den geographischen Gegebenheiten anpassen und kann viele eigentlich als tolle Blüher bekannten Arten vergessen- so quasi alle exotischeren Sukkulenten. Sogar meine in Berlin aus gekauften Eltern selbst gezogenen und ihrerseits auch schon wieder kapitalen Euphorbia obesa habe ich letztendlich verkauft, weil die zwar immerhin blühten, aber selbst im Gewächshaus nicht fruchten wollten- was in Berlin jahrelang so gut gelang, dass die schon fast ein Unkraut waren ^^...
    Ich meine- nicht mal meine ansonsten ausgewachsene und prächtige Buntnessel will hier, bei und nach dem Sommer, im Freiland blühen. Obwohl ich die als Steckling nur acht Kilometer weiter, und etwa 100 Höhenmeter niedriger, von einer blühenden Freilandpflanze genommen habe und das nun wirklich die allersimpelst zu pflegende Pflanze ist... Ist von daher zwar schon lustig mit den Feinheiten der Geographie und deren Auswirkungen auf nur wenigen Metern Unterschied, aber durchgreifend...

    Doch genug des Schwafelns: Viel Glück, dass der Nachwuchs gelingt !
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie der trockenste Wüstenboden die schönsten Blüten hervorbringt...

  9. #9
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Dalaja
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    Sehr faszinierend, was das anscheinend in der Biologie der Pflanzen für einen Unterschied macht!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Sprotte
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    So, die Samen sind bei der Leihmami angekommen.
    Thread ist somit erledigt. Danke liebe Stachelmaus!!!

    Bettina
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