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Thema: gepfropfter Lophophora caespitosa krank?

  1. #1
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    Standard gepfropfter Lophophora caespitosa krank?

    Kann mir jemand sagen was mein kleiner Liebling da hat? hat letztes Jahr angefangen, davor war er saftig grün.
    20190615_145335.jpg
    Mittlerweile ist er fast komplett mit dem Zeug bedeckt!
    20190615_145349.jpg

    Wäre toll wenn ich dem kleinen irgendwie helfen könnte, davor war er viel schöner.

    Danke für die Hilfe

    Grüße metl

  2. #2
    Administrator ***** Avatar von samsine
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    Hallo metl,

    dein Lophophora hat oder hatte ein Spinnmilbenproblem. Der bräunliche Belag geht leider nicht wieder weg.
    Sind die Milben verschwunden, dann treibt er normal wieder aus.

    Beste Grüße
    Frauke

  3. #3
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    Mh, ich habe den jetzt ne Weile unter Beobachtung und mir ist da echt kein Getier aufgefallen .
    Habe da noch paar andere Kakteen mit dem Problem, hauptsächlich Lophophoras sind betroffen. Und es hat bei allen etwa zur gleichen Zeit begonnen.
    Irgendwelche Tipps zur Bekämpfung? Wenn möglich komplett ohne Chemie-Keule.

    Grüße metl

  4. #4
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    Hallo metl,

    selbstverständlich ist auch ohne Chemiekeule eine Bekämpfung von "Schädlingen" an unseren Pflanzen möglich!
    Einige Voraussetzungen müssen gegeben sein:

    1. die zu erwartenden "Schädlinge" müssen bekannt und ihr Erscheinungsbild ebenfalls. Auch die Schadbilder sollte man kennen.
    Welche "Idealbedingungen" brauchen manche "Schädlinge"? Also informieren!!!

    2. tägliche Kontrolle der Pflanzen auf das Erscheinen der "Schädlinge" und des frühen Schadbildes.

    3.Lebensbedingungen der Pflanzen so anpassen, dass die "Idealbedingungen" für "Schädlinge" verfehlt werden.
    ( Zum Beispiel die Vermeidung von allzu trockener Heizungsluft im Winter, torfigem Substrat, Staunässe, Dünger- und Lichtmangel.)

    4. Erkannte "Schädlinge" gegenbenenfalls mechanisch entfernen - Pinsel, Wasserstrahl, Staubsauger.
    "Hausmittel" wie Seifen, Spiritus, andere Alkohole (nein kein Wodka!), über Anwendung "schlau machen".


    Die PflanzenfreundInn kann einiges tun,
    aber es erfordert deutlich mehr Energie und Interesse als zweimal jährlich die Chemiekeule kreisen zu lassen.!


    LG Beate


    PS nicht das ich "Ahnung" hätte, aber mein "Goldstück" pflegt seine 5 bis 6 Tsd. Pflanzen auf diese Art und Weise.
    Wenn er nicht schwindelt, hat er seit Jahren Gift nur sehr, sehr begrenzt eingesetzt. . .

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