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Thema: Rost- und Blattfleckenpilze vermeiden

  1. #11
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von rudir1962
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    Zitat Zitat von Dicksonia Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich bin ich zwar auch für den Luftentfeuchter, aber erstmal sollte man den Grund für die Feuchtigkeit feststellen.
    Kommt das Wasser aus den Töpfen oder ist es aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden?
    Ersteres kann man frühzeitig ablüften, letzteres kommt immer wieder und dann hilft auch kein Luftentfeuchter.


    lg

    Hallo Dick -

    Doch sicher hilft da ein Luftentfeuchter - Der schafft bis zu 24 Liter am Tag -

    Klar sollte man sehn wo die feuchtigkeit herkommt aber zusehn wie alles vergammelt sollte man auch nicht !! 1 sack Gips usw.

    Es wird überwiegend Schwitzwasser sein !! Das ist doch normal !

    Oder ein Phönix Gebläse und bis auf 10 Grad heizen und lüften - Mehr weiss Ich aber auch nicht !!

    Grüße Rudi -

    PS: Was willst Du Sandra denn sagen ????????????????????????????????
    Misserfolge sind die Säulen des Erfolgs -

    Meine Bilder Gallerie http://meineepibilder.xobor.net/

  2. #12
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    Zitat Zitat von rudir1962 Beitrag anzeigen

    PS: Was willst Du Sandra denn sagen ????????????????????????????????
    Du hast Recht und ich meine Ruhe.
    Ist ja nicht mein Problem und vor allem nicht mein Geld.


    lg
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  3. #13
    Benutzer * Avatar von sancho
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    Zitat Zitat von Kaktusfan Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Weiß jemand, ob die Pilze bei den Malven auch in den Ästen sitzen oder ob es schon hilfreich ist, wenn ich diesmal alle Blätter entferne?
    Hallo,

    ja, Malven(blätter) sind Brutstätte für Rostpilze, z.B. der Gattung Puccinia (malvacearum). Sehen unter'm Mikroskop sehr schön aus. Also würde ich raten, schonmal kein altes Laub von denen rumliegen zu lassen.

    VG, Elmar.
    Man braucht entweder viel Geld oder viel Geduld

  4. #14
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Kaktusfan
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    Hallo, alle miteinander,
    also die Malvenblätter habe ich (bis auf ganz wenige kleine gesund aussehende ohne Flecken entfernt). Letztes Jahr halt nicht, und auch die abgefallenen lagen längere Zeit rum. Lasse ich nun also nicht mehr so weit kommen....
    Luftentfeuchter - hmm, würde ich einerseits unseren Kakteen ja gönnen, aber erstmal wäre er mir momentan in der Anschaffung zu teuer und würde auf Dauer die ohnehin schon nicht niedrigen Stromkosten erhöhen.
    Ob wir nun wahre Schätze in unserer Sammlung haben, naja, weiß nicht, einen recht stattlichen Pachycereus pringlei, einen uralten großen Echinopsis, der nicht sehr schön aussieht und sicher, rechnet man die Anschaffungskosten für alle zusammen, wäre es schon ein großer Verlust, wenn wir mal alle verlieren würden. Aber man hängt ja davon abgesehen auch an seinen Pfleglingen, das ist von daher manchmal ein größerer Wert als der materielle....
    Da wir das Problem letztes Jahr auch hatten, mit der hohen Luftfeuchte und wir da das letzte Gießen nicht zu spät (im Gegensatz zu diesem Jahr) vorgenommen haben, nehme ich an, dass die LF aus dem Boden kommt.
    Ist ja nur eine Schicht Splitt auf dem Erdreich, da drauf sind Styrodurplatten und darauf Terassenplatten. Durch die Ritzen kann es ja hochsteigen. Steigt "sowas" denn hoch?
    Könnte man denn eine Dampfsperre unter den Terassenplatten verlegen? Ich glaube, das hatte im Forum mal wer erwähnt. Aber dann ist immer noch eine Ritze ringsum am Rand... Ob da sich nicht auch alles "durchquetscht", nur langsamer?

    Komisch ist, dass es dieses Jahr nicht mehr als letztes Jahr an LF ist, obwohl ich nach dem Spritzen mit Kamenite die GH-Wände (innen) mit Wasser abgespült habe und das ja alles unten in die Ritzen reinlief. Plus etwas Wasser bei Regen, da irgendwo was vom Dach undicht ist (dies ist mittlerweile mit Folie von außen abgedeckt, muss im Frühling repariert werden, irgendwo hat das Silikon den Geist aufgegeben...)

    Und komisch ist auch, dass auf einmal, seit soviel Frost ist, die LF nur noch so auf 76, 77 und so ist. Obwohl, wenn sie aus dem Boden stammt, kann sie bei Frost evtl. ja nicht aufsteigen, da gefroren, klingt irgendwie logisch, glaube ich, also wäre das, wenn es so stimmt, der Beweis, dass sie aus dem Boden kommt....

    So, nun habe ich euch schon wieder viel zu viel zugetextet und mit Fragen bombardiert, sorry....

    LG, Sandra.

  5. #15
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Chrissi
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    Hallo,

    ich kann nur sagen, daß bei mir die hohe Lf durch den Gasbrenner kommt. Ist er tagsüber aus, geht die Lf auch runter. Leider hab ich aber keinen Stromanschluß im GH für einen Luftentfeuchter. Deshalb muß ich jede Möglichkeit nutzen, die Türe zu öffnen, wenn es draussen über 5 Grad ist und tocken. Damit muß ich halt leben. Viel schlimmer ist, daß mir Ende letzter Woche der Gasbrenner 2 mal in der Nacht ausgegangen ist. Einen Morgen waren es minus 3,8 Grad. Mal sehen ob sie es überstanden haben.

    LG Christa

  6. #16
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Kaktusfan
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    Zitat Zitat von Chrissi Beitrag anzeigen
    Viel schlimmer ist, daß mir Ende letzter Woche der Gasbrenner 2 mal in der Nacht ausgegangen ist. Einen Morgen waren es minus 3,8 Grad. Mal sehen ob sie es überstanden haben.
    Oh je, ich drücke dir die Daumen...
    Da habe ich auch immer Angst vor, falls die Heizung mal nachts kaputt geht oder es länger Stromausfall gibt. Oder dann, wenn man mal einen ganzen Tag nicht zu Hause ist...

  7. #17
    Erfahrener Benutzer *****
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    Zitat Zitat von Kaktusfan Beitrag anzeigen
    Da wir das Problem letztes Jahr auch hatten, mit der hohen Luftfeuchte und wir da das letzte Gießen nicht zu spät (im Gegensatz zu diesem Jahr) vorgenommen haben, nehme ich an, dass die LF aus dem Boden kommt.
    Ist ja nur eine Schicht Splitt auf dem Erdreich, da drauf sind Styrodurplatten und darauf Terassenplatten. Durch die Ritzen kann es ja hochsteigen. Steigt "sowas" denn hoch?
    Könnte man denn eine Dampfsperre unter den Terassenplatten verlegen? Ich glaube, das hatte im Forum mal wer erwähnt. Aber dann ist immer noch eine Ritze ringsum am Rand... Ob da sich nicht auch alles "durchquetscht", nur langsamer?
    Ich habe das Zitat mal gekürzt, damit es nicht so riesig wird....

    Bei so einem Bodenaufbau sollte eigentlich nicht soviel Wasser aufsteigen. Bei Betonplatten sieht man die dunkleren Wasserflecken eigentlich sehr gut, selbst wenn sie nur etwas feucht sind. Einfach mal genau darauf achten.

    Eine Dampfsperre ist ja auch nur eine wasserdichte Folie. Wenn ausgeschlossen ist, daß Wasser ins Gwh einbricht, kann man das machen. Sollte doch Wasser von irgendwoher kommen, steht's halt auf der Folie, bis es irgendwohin verdunstet ist oder irgendwie abfließen konnte. Im Sommer ist das kein Problem, im Herbst vielleicht doch.
    Bei mir geht das z.B. nicht, weil ich eine Regentonne drin stehen habe und die Pflanzen nicht in Plastikschalen stehen.

    Der Boden unter den Styrodur-Platten friert übrigens nicht ein.
    Erstens heizt du ja von oben und zweitens hält der Boden von sich aus ca. 5°C im Winter.

    Wegen der Kübelpflanzen: Alles runter, was sowieso im Winter abstirbt. Also große Blätter und sehr weiche Triebspitzen wegschneiden.


    lg
    Gärtnerei ist die langsamste der darstellenden Künste.

  8. #18
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Kaktusfan
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    Zitat Zitat von Dicksonia Beitrag anzeigen

    Bei so einem Bodenaufbau sollte eigentlich nicht soviel Wasser aufsteigen. Bei Betonplatten sieht man die dunkleren Wasserflecken eigentlich sehr gut, selbst wenn sie nur etwas feucht sind.

    Eine Dampfsperre ist ja auch nur eine wasserdichte Folie. Wenn ausgeschlossen ist, daß Wasser ins Gwh einbricht, kann man das machen.


    Wegen der Kübelpflanzen: Alles runter, was sowieso im Winter abstirbt. Also große Blätter und sehr weiche Triebspitzen wegschneiden.
    Guten Morgen,
    also an einigen Stellen sieht man, dass die Platten feucht sind, wenn die Tür über Nacht oder wie jetzt länger zu war. Trocknet meist nur (etwas) ab, wenn die Tür auf ist. Dann sind das wohl die Stellen, wo es vom Boden durch die Ritzen hoch kommt. Ist ja immer in Nähe der Fugen.
    Aber wie jetzt z. B. bei dem Wetter habe ich gleich wieder mehr LF (82%), die Tür war die ganzen Tage zu bei dem Dauerfrost, Gebläse samt Heizung lief, da waren es so 76 o. 77%. Gehe gleich raus und gucke nach der Außentemperatur, ob ich aufmachen kann. Sollte ja 6° C plus geben heute bei uns. Wenn aber der Boden unter dem GH nicht friert, könnte ja die Feuchtigkeit von da auch bei Frost aufsteigen. Da aber bei Frost die LF sinkt, kann ich es mir nur noch so erklären, dass die Feuchtigkeit aus dem Boden rings ums GH von außen nachläuft nach innen in den Boden unter das GH und dies bei Frost halt nicht passiert, da der Boden außen dann gefroren ist.
    Die Blätter der Malven mache ich ja also ab diesem Jahr immer ab, weiche Triebspitzen, hm, da habe ich nicht dran gedacht, naja, und der eine Oleander behält ja seine Blätter, den kann ich nicht kahl machen, aber der kriegt eh kaum Wasser, evtl. zweimal in der ganzen Zeit.
    LG, Sandra.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Kaktusfan Beitrag anzeigen
    Aber wie jetzt z. B. bei dem Wetter habe ich gleich wieder mehr LF (82%), die Tür war die ganzen Tage zu bei dem Dauerfrost, Gebläse samt Heizung lief, da waren es so 76 o. 77%. Gehe gleich raus und gucke nach der Außentemperatur, ob ich aufmachen kann. Sollte ja 6° C plus geben heute bei uns. Wenn aber der Boden unter dem GH nicht friert, könnte ja die Feuchtigkeit von da auch bei Frost aufsteigen. Da aber bei Frost die LF sinkt, kann ich es mir nur noch so erklären, dass die Feuchtigkeit aus dem Boden rings ums GH von außen nachläuft nach innen in den Boden unter das GH und dies bei Frost halt nicht passiert, da der Boden außen dann gefroren ist.
    Moin!

    Ich könnte mir auch vorstellen, daß die Feuchtigkeit sich an den Außenseiten niederschlägt, wenn Frost ist. Jetzt bei Plusgraden 'löst' es sich wieder und die Luftfeuchtigkeit steigt dadurch.
    Prüf mal jetzt und bei Frost, ob die Scheiben oder das Profil feucht sind und vergleiche.

    Eigentlich solltest du in Hessen klimatisch noch günstiger liegen als wir in Niedersachen. Soll heißen, wenn an der Tür keine empfindlichen Pflanzen stehen, kannst du auch bei leichtem Frost fünf Minuten stoßlüften. Dabei lieber mehrmals kurz lüften als einmal lange. Das spart Strom und den Pflanzen passiert nichts. Je kälter die frische Luft ist, umso mehr Feuchtigkeit bekommt man bei jedem Lüften raus.


    lg
    Gärtnerei ist die langsamste der darstellenden Künste.

  10. #20
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Kaktusfan
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    Hallo,
    hatte ja zu dem einen Zitat mit dem Wasser einbrechen ganz vergessen was zu schreiben. Also, ab und zu kommt schon mal durchs Gießen oder so Wasser auf den Boden, tja, der würde dann natürlich auf der Folie stehen, wenn es dann mal ein ganzer Schwung wäre, der durch die Fugen der Platten läuft...Auch nicht so toll, stimmt....

    Ja, dann muss ich es mal wagen, bei Frost die Tür aufzumachen, zumindest mal schnell reingehen, und nach Nässe an den Scheiben schauen. Ich weiß nur, dass immer, wenn ich die Tür aufmache, falls das Wetter wie heute es zulässt, die Scheibe der Tür und die Aluteile pitschnass sind.

    Was für Kakteen in Nähe der Tür stehen, hm, muss ich schauen, aber da sie dicht an dicht stehen, sind da sicher viele dabei, die keinen Frost vertragen, auch wenn es nur kurz vom Stoßlüften ist, das traue ich mich dann doch irgendwie nicht...Und dann die Frage, wie weit weg davon müssten die empfindlichen gestellt werden...Obwohl, wenn ich Bedenke, dass meine Eltern die Terassentür im Winter auch immer mal kurz offen haben, und direkt daneben ist das Fenster wo die Orchideen stehen, vielleicht bin ich einfach zu ängstlich...

    LG, Sandra.

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