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Thema: Rost- und Blattfleckenpilze vermeiden

  1. #21
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    Ich lüfte den Keller auch nicht bei starkem Frost, aber wenige Grad Minus sind nicht so gefährlich. Klasse ist´s natürlich, wenn man mal kurz querlüften kann. Vorne Tür auf, hinten Luke auf, einmal kräftig durchpusten lassen und gut.
    Daß die Profile und Fenster auf Dauer nass sind, ist nicht so schön. Das kann bei starkem Frosteinbruch durchaus passieren, aber ein Dauerzustand sollte es eigentlich nicht sein. Wir lüften den Keller ja auch anfangs stärker und dann pendelt sich das bei 50-60% Lft ein (Altbaukeller, daher immer etwas hochziehende Feuchtigkeit).

    Wenn du Angst hast, klemme links und rechts der Tür ein Stück Pappe vor die Pflanzen. Das lenkt die größte Kälte ab, denn im Zug sollen sie natürlich nicht stehen.


    lg
    Gärtnerei ist die langsamste der darstellenden Künste.

  2. #22
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Chrissi
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    Hallo,

    ich bin bei Frost auch immer vorsichtig mit lüften. Dann klemm ich schon mal ein Stück Holz in die Dachfenster. Da kommt dann zwar nicht viel Luft rein, aber besser als gar nichts. Wenn es eben geht, mache ich meine Türe, zumindest den oberen Teil, ein Stück auf und klemme Fliegengitter in die Türe, damit sie nicht den direkten Wind abbekommen. Zusätzl. hab ich vorne an den Tischen noch Folie bis auf den Boden gespannt.

    LG Christa

  3. #23
    Erfahrener Benutzer ** Avatar von Kaktusfan
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    Hallo,
    oha, neues Design und so, erstmal dran gewöhnen...
    Die letzten Tage war es ja windig, da war die Tür auf, sogar teils nachts, als gemeldet war, dass es genügend im Plus-Temperatur-Bereich bleibt, das ist ja schön, wenn der Wind den Ventilatoren pusten hilft. Leider hat es aber auch teils den Regen reingescheucht. Im Bereich des Eingangs decke ich dann schon dauernd den Boden mit einer schrägstehenden Plexiglasplatte ab, die reicht dann so ca. 60 - 80 cm in den Eingang rein, aber etwas Regen hat es bis dahinter geschafft. Und halt etwas oben (ein paar Spritzer) auf dem einen Tisch. Tja, leider gibt es oftmals einfach kein perfektes Kakteenwetter.
    Die Fenster können wir jetzt gar nicht aufmachen, da ist ja die Lupofolie im Weg.
    Ich weiß nicht, ob ich's schon erwähnt hatte (glaube nicht), ein Gymnocalicium meines Sohnes hat bereits der Grauschimmel schon wieder hinweggerafft....
    Liebe Grüße und SCHON MAL ALLEN EINEN GUTEN RUTSCH UND ALLES GUTE FÜR DAS NEUE JAHR !!!!!

  4. #24
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    Zitat Zitat von Kaktusfan Beitrag anzeigen
    Leider hat es aber auch teils den Regen reingescheucht. Im Bereich des Eingangs decke ich dann schon dauernd den Boden mit einer schrägstehenden Plexiglasplatte ab, die reicht dann so ca. 60 - 80 cm in den Eingang rein, aber etwas Regen hat es bis dahinter geschafft. Und halt etwas oben (ein paar Spritzer) auf dem einen Tisch. Tja, leider gibt es oftmals einfach kein perfektes Kakteenwetter.
    Bei Regen oder wenn die Luft draußen sehr feucht ist, lüften wir nicht.
    Ich habe ein Hygrometer am Klofenster und sehe schon morgens, ob es sich lohnt, das Gwh zu lüften.
    Bei allem über 70% bleibt das Gwh dicht. Erfahrungsgemäß lohnt sich dann der Aufwand nicht.
    Da ist es oft sinnvoller, die Luken geschlossen zu halten und auf Sonne zu hoffen. Heizt sich das Gwh durch die Sonne auf, kann man die feuchte warme Luft immer noch schnell ablüften.
    Selbst indirekte Strahlung bringt häufig etwas kostenlose Wärme.
    Heute z.B. war´s nach den letzten Regentagen etwas sonnig, aber kalt (knapp über null Grad). Also haben wir bis 14 Uhr gewartet und dann eine Stunde gelüftet (die Dauer ist von der Größe des Gwh abhängig). Die warme Luft hatte dadurch Zeit die Feuchtigkeit aufzunehmen und konnte schnell nach draußen befördert werden.


    lg und guten Rutsch, falls man sich nicht mehr liest!

    PS: Wobei mir einfällt, daß Gymnos eigentlich Temperaturen um null Grad gut vertragen?!? Nur die mihanovichii-Verwandten sollten etwas wärmer stehen.
    Geändert von Dicksonia (28.12.2012 um 20:35 Uhr)
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