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Thema: Astrophytum caput-medusae

  1. #11
    Moderator ***** Avatar von Michael Wolf
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    Von In-Vitro Vermehrungen hab ich noch nichts gehört. Jedoch hab ich Bilder gesehen von vegetativen (Massen)Vermehrungen in Tschechien. Und, wenn man fragt, bekommt man auch unterschiedliche Klone.

    PS: ich hab noch keine Pflanze.

  2. #12
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Steffi
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    Hallo @ all!

    Ich finde die Pflanze auch sehr interessant. Am Anfang hat sie mir nicht so gefallen, aber je länger ich sie mir anschaue, desto schöner wird sie :wink: ! Wenn sie etwas billiger ist, werde ich sie mir auch kaufen! Bin ja auch mal auf Hybriden zwischen ihr und den anderen Astros gespannt!


    @ LW-Astrophytum: Sei mir bitte nicht böse, aber hast du Probleme mit der Rechtschreibung? Nimm dir doch mal Zeit und lies dir deine Beiträge vor dem Senden noch mal durch!

    Schöne Grüße Steffi
    Das Wichtigste an einer langen, schweren Reise ist der erste Schritt!

  3. #13
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    Kann mir einer erklären warum diese Pflanze so wertvoll ist und was es mit der In-Vitro Kultur auf sich hat.

  4. #14
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Echinopsis spez.
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    Weil sie (noch) ziemlich selten, und ihre Form innerhalb der Gattung Astrophytum einzigartig ist.
    Wenn Du mehr über In-Vitro wissen willst, gib´s mal bei www.google.de ein, da wirst Du geholfen. :wink:
    Gruss
    Thomas

  5. #15
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Steffi
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    Zitat Zitat von Liverpooler
    Kann mir einer erklären warum diese Pflanze so wertvoll ist und was es mit der In-Vitro Kultur auf sich hat.
    Hallo Liverpooler!

    Warum die Pflanze so wertvoll ist? Ganz einfach, weil sie noch selten ist!

    Was genau In-Vitro Kultur ist? Gute Frage. Bei Menschen wäre eine künstliche Befruchtung einer entnommenen Eizelle mit einer entnommenen Samenzelle außerhalb der Körpers in eine "Glas" (vitro).
    Bei Pflanzen wirds wohl so änlich ablaufen... denk ich :wink:

    Schöne Grüße Steffi
    Das Wichtigste an einer langen, schweren Reise ist der erste Schritt!

  6. #16
    Erfahrener Benutzer *** Avatar von Steffi
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    Mensch, der Thomas war mal wieder 2 min. schneller :lol:
    Das Wichtigste an einer langen, schweren Reise ist der erste Schritt!

  7. #17
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von Reviger
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    Hi Liverpooler

    Also der Wert hängt hier wie es bei vielen Sachen der Fall ist davon ab, wie häufig die Gattung ist bzw.ihr Verberitungsgebiet

    Der kleine hier lebt auf ca. 2000 Hecktar Land in Mexiko welches eigendlich eine _Rinderweide_ ist

    Da sein Bestand in der Natur durch die Abweidung und die geringe Verbreitung stark gefährtet ist, kostet das Teil seinen Preis ?


    Diese Vermehrungsart wurde auch schon bei vielen andern Gattungen benutzt z.B. bei Orchideen !

    Es ist wie ja schon beschrieben das Klonen einer Pflanze , wodurch du immer gleiche Pflanzen erhältst, weil sie aus den Zellen der einen Pflanze vermehrt wird !

    gruss Reviger

  8. #18
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    Da bin ich mal gespannt...ich finds sie sehr ansehnlich, sehr interessant.

  9. #19
    Moderator ***** Avatar von Andreas75
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    Hallo!

    Bei Pflanzen wird da mit Meristemgewebe gearbeitet...

    Will heißen, mit undifferenziertem Gewebe...
    Kennt man zB bei Weidenästen in der Vase, oder abgesägten Bäumen... Nach einer Weile bilden sich kleine weiße, borkige Knubbel, aus denen dann sowohl Wurzeln als auch Triebe entstehen können, wobei das Unter- Wasser sein Wurzelanlagen fördert. Beim abgesägten Baum treiben dann zwischen Rinde und Holz neue Triebe, die aus dem Meristemgewebe entstehen, daß der Baum dann bildet, weil er auf Knospen zum austreiben nicht mehr zurückgreifen kann...

    Nähme man nun dieses Meristemgewebe, würde es in Petrischalen auf Nährlösung ziehen und fortwährend teilen, könnte man so aus einem winzigen Zellhaufen, der es anfangs war, im Grunde Millionen von Pflanzen ziehen...
    Hat man dann also genügend Ausgangsmaterial kultiviert, werden die Bedingungen für das Meristemgewebe so geändert, daß es sich differenzieren, also oben Triebe und unten Wurzeln, kann. Dann teilt man die Jungpflanzenhaufen in einzelne Exemplare, und kultiviert sie normal weiter, bis sie verkaufsreif sind...

    Ist wesentlich effektiver als die herkömmliche Stecklingsvermehrung, weil da nicht erst groß Triebe wachsen müssen, die man dann teilt, und weil man so auch Pflanzen zigtausendfach vermehrt bekommt, die weder aus Saat noch aus Stecklingen befriedigenden Erlös versprechen...
    Zudem man die aus In Vitro- Kultur bedeutendst günstiger anbieten kann, als herkömmlich vermehrte Ware...

    Wenn die caput- medusaes daraus auf dem Markt sind, werde ich mir mit Sicherheit eins/ welche holen, dazu vielleicht auch noch einen Sämling ziehen, aus den dann sicherlich auch günstigeren Samen...

    Liebe Grüße, Andreas
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie der trockenste Wüstenboden die schönsten Blüten hervorbringt...

  10. #20
    Moderator ***** Avatar von elkawe
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    Ich knüpf mal hier an.

    Wer hat mit der Ausaat des ACM Erfahrungen gemacht, wie lange war die Keimzeit und wie hoch die Keimrate?
    Der Beitrag kann Rechtschreibfeler enthalten.

    Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal von elkawe editiert, zuletzt vor 8 Minuten. Grund: Hab mirs anders überlegt
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