Soviel ich weiß, gibt man das Substrat in eine gepufferte Lösung und misst dann (nach welcher Zeit?) die Konzentration verschiedener gelöster Salze.
Danach kann man den prozentualen Gehalt der verfügbaren Nährelemente ermitteln. Aussagekräftig sind die Hauptnährelemente (in der Regel N, P und K).
Aluminium sollte getestet werden, da es ein Pflanzengift ist.
Klar, die Salzkontentration, damit nicht sowas verkauft wird, wie vorletztes Jahr bei einem Baumarkt mit drei Buchstaben. Da starben die Pflanzen in der Erde.
Vom pH-Wert hängt es ab, wie viel der Nährelemente tatsächlich verfügbar für die Aufnahme ist.
Das geht jetzt aber ins Grundsätzliche, oder?
Grüße von
Marco




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