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So schöne Porträts!
Danke.

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Aber ... ist das nun schlechtes Benehmen, wenn die echten Neoloydias (und der Rest der Turbinicarpen) auch dort keulenförmig wachsen, wo es schick/ brav nach mineralischem Substrat aussieht bzw. nach einer Schicht aus mineralischen groben Sedimenten? Man stelle sich vor, Kaktuskeulen würden vor Substraten possieren, die dunkel, feinkörnig und feinfaserig aussehen (wenn der Betrachter von der Stickstoff- und Huminsäure-Präsens quasi angesprungen werden würde)?! Dann hätte man kurzerhand doch die Ursache. Oder wie viele Foris würden dann nicht auf der Matte stehen und nicht rufen "das musste ja so kommen/ so wachsen". Ich wollte es mir nicht verkneifen - deshalb kein sorry, aber ein *duck und weg*
Die gezeigte Pflanze steht (und stand immer, seit sie gekeimt ist) in rein mineralischem Substrat.
Diese Sämlinge sind 4 Jahre älter, aber deutlich kleiner. Sie haben wohl zu wenig oder den falschen Dünger bekommen:
http://micha.freeshell.org/PDB/HTML/125/PICS/index.html
Trotzdem wachsen sie keulenförmig.

Alle stehen auf meinem Südbalkon und bekommen ungefiltertes Sonnenlicht.

Marco hatte geschrieben, dass er das bei seinen Sämlingen auch beobachtet hat.
Bei dieser Gattung scheint das wohl so normal zu sein.

Gruß,
Micha