ich zitiere mal eben den Großmeister Curt Knebel

Im Gegensatz zu den Stammarten der Phyllokakteen, die Epiphyten sind und entsprechend einen humose aber leichte Erde haben wollen, sind die Hybriden, in dene das Blut verschiedener Cereenarten rollt, in eine gehaltvollere Erde zu setzten. Ich verwende eine Erdmischung aus einem Teil Lauberde und einem Teil Torfmull, einem Teil möglichst sandigem Lehm(Latarit), einem Teil verrottete Düngererde und einem Teil Flußsand. Das gibt nicht nur eine durchlässige, sondern auch sehr nahrhafte Erde, wie sie Phyllokakteen benötigen.

Curt Knebel Phyllokakteen Ausgabe 1951

In einem anderen Teil des Buches hat er auch die Zugabe von Kuhdung erwähnt. Mhhh, ich gehe aber nicht die Wiesen ab, sondern ziehe ganz normalen billigen Volldünger vor. Er wird aber nur zur Hälfte von der angegebenen Dosis von mir angewendet. Und von Perlite bin ich ab, bei großen Pflanzen gibts zu wenig gehalst, mische lieber Seramis unter, hält auch ein bisschen mehr die Feuchtigkeit und zerfällt auch icht mit der Zeit oder verklumpt.