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Thema: Cylindropuntia x viridiflora

  1. #11
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    Ich besitze zwei Klone von der Cyl. viridiflora. Der Klon aus Pojoaque hat dieses Jahr das erste Mal geblueht... Allerdings nicht wie beschrieben in bronze sonderen in rosa...

  2. #12
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von Lupus
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    Unglücklich

    Hallo Stefan,

    ich finde im Augenblick nicht, wo ich das gelesen hab.
    Das ist zwar jetzt OT aber bei mir is grad totales Chaos ausgebrochen, weil auf einmal Tropfstellen im Gewächshaus und Probleme mit Thermostat. Und das alles in der Woche wo ich kein Auto zur Verfügung hatte, also nicht zum Gewächshaus konnte. Jetzt hat sich Schimmel breitgemacht. Zum Glück sind keine Pflanzen befallen (ausser eine Ariocarpus retusus und Lophophora williamsii Aussaat von 07 direkt unter einer Tropfstelle), hab aber vorsorglich mit 2 verschiedenen Fungiziden gesprüht. Ich hab die ganzen Epiphyten rausgenommen, die werden jetzt in der Wohnung überwintert, und liegen hier überall verteilt herum bis ich eine Aufhängng gebaut hab. Leider ist die Isolierfolie für das Gewächshaus noch nicht gekommen, dann wären die Tropfstellen erstmal erledigt. Neuer Thermostat und Luftentfeuchter werden heute bestellt. Irgendwie geht auch nie etwas glatt...wie heißt es doch so schön bei Murphy's Law: "Anything that can go wrong, will go wrong".
    Falls der gesuchte Artikel noch auftaucht, werd ichs dir mitteilen.

    Gruß,
    Julian
    Docendo discimus.

  3. #13
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von stefang
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    So ein Mist! Ich drück dir die Daumen, dass die Kleinen es überstehen und du die Probleme bald wieder im Griff hast.
    Lass dir mit dem Artikel ruhig Zeit.

    Viel Glück!
    Viele Grüße
    Stefan

  4. #14
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    Da drück ich die Daumen mit!

    Wie entfeuchtest du die Luft in deinem GH?

    Grüße, Dirk

  5. #15
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von Lupus
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    Hallo Dirk,

    bis jetzt entfeuchte ich noch gar nicht. Ich wollte nun eigentlich einen elektrischen Luftentfeuchter kaufen. Aber nachdem was ich gesehen habe lohnen sich Geräte fürs Gewächshaus (die mit der sehr hohen LF und den relativ niedrigen Temperaturen zurechtkommen) erst ab ca. 300 € aufwärts. Und das ist mir einfach zu teuer. Soviel hat nichtmal meine Heizung gekostet. Daher werd ich es jetzt mal mit so einem relativ billigen Raumentfeuchter auf Basis von Calciumchlorid versuchen. Mal sehen ob der was bringt. Kostet nur gut 15 €, und is angeblich auch für Kleingewächshäuser geeignet. In der Beschreibung steht: Für Räume bis 80m³.

    Gruß,
    Julian

    PS: Von den Lophophora is nur einer hops gegangen, dafür sind von den Ariocarpus retusus jetzt nur noch 30 von gut 300 übrig. Ärgerlich bei eineinhalb Jahre alten Sämlingen.
    Docendo discimus.

  6. #16
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    Hallo Julian,

    ich hoffe dass diese Entfeuchter auch 'schnell' genug sind! Drück die Daumen!

    Grüße, Dirk

  7. #17
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    Hallo,

    bei mir hat der chemische Entfeuchter genau nichts gebracht. In 2 Wochen hat er vieleicht 200ml gesammelt. Ich denke das wird keine signifikante Veringerung der Luftfeuchte gebracht haben.

    Gruß Andreas

  8. #18
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    @stefang/Lupus

    Das Dehydrieren dient eigentlich nur dazu, die Glucosekonzentration anzuheben. Und es ist schon so, dass die Wasserkristalle äusserst spitz auskristallisieren und die Zellwände zerstechen, ergo Fäulnisbakterien dringen ein.

    -40°C können in Nordamerika/Kanada in den Plains und Bergregionen durchaus erreicht werden, aber meist liegen dann die Kakteen unter einer isolierenden Schneeschicht! Das ist auch der Grund, warum es dort keine aufrecht wachsenden Arten gibt
    Die härteste Kakteenart ist übrigens Grusonia pulchella, die bis unter -30°C übersteht. Diese Art ist aber sehr kleinwüchsig und bildet eine Art Polster. Sie wächst aber nur an sehr tockenen Berglagen, wo auch die Luftfeuchte sehr gering ist. Gibt es strenge Kahlfröste, erfrieren auch am Heimatstandort viele Kakteen, oder ein Teil ihrer Glieder.

    Gruss, Uwe
    In Wirklichkeit sind die Dinge ganz anders als sie in Wirklichkeit sind!

  9. #19
    Erfahrener Benutzer ***** Avatar von stefang
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    Hallo Uwe,

    danke für die Erläuterung. Es geht eben doch nichts über praktische Erfahrungen...:-D
    Viele Grüße
    Stefan

  10. #20
    Erfahrener Benutzer **** Avatar von Lupus
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Uwe/Eschlikon Beitrag anzeigen
    ...Gibt es strenge Kahlfröste, erfrieren auch am Heimatstandort viele Kakteen, oder ein Teil ihrer Glieder...
    kann man daraus schließen, dass die Zellen oder deren Inhalt doch nicht frieren?

    Zitat Zitat von Uwe/Eschlikon Beitrag anzeigen
    ...Die härteste Kakteenart ist übrigens Grusonia pulchella, die bis unter -30°C übersteht...
    Bei diesen Temperaturen friert dann der Zellinhalt aber doch, oder irre ich?

    Können die Zellen nun prinzipell (ist natürlich auch artabhängig), ohne Schaden zu nehmen, durchfrieren oder nicht?

    Verwirrte Grüße,
    Julian
    Docendo discimus.

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