Zitat Zitat von Thomas spec. Beitrag anzeigen
Ich ließ ihn ein paar Wochen in meiner Wohnung (ca. 20 Grad) abtrocknen, topfte ihn wieder und stellte ihn zurück ins Winterquartier ( 7-10 Grad). Die faule Stelle hatte ich wirklich sehr großzügig ausgeschnitten, kann mir nicht vorstellen, dass ich da etwas übersehen habe. Hätte ich ihn vielleicht in der Wohnung stehen lassen sollen, hat er das Zurückstellen vielleicht nicht überlebt?
Warum hast Du ihn nicht bis zum Frühjahr ausgetopft gelassen? Hätte ich jedenfalls so gemacht.
Zitat Zitat von Thomas spec.
Da wir im Winter nicht so viel im Garten grillen (und daher keine Holzkohle hatten), hab ich zum ersten mal mit Zimt desinfiziert. Die Schnittstelle war nun völlig schimmelig - ist Zimt vielleicht doch nicht so gut geeignet?
Diese Zimtgeschichte geistert hier immer mal wieder rum, ich halte es für Quatsch (Oder jedenfalls nur eingeschränkt wirkungsvoll). Besorge Dir mal Bewurzlungspulver bei Haage oder anderen, das wirkt sicher.
Zitat Zitat von Thomas spec.
Wie dem auch sei, ich habe im Nachhinein rekonstruiert, dass wohl etwas Kondenswasser von der Scheibe des Winterquartiers in den Topf des Asterias gelaufen sein muss und somit evtl. die Fäulnis ausgelöst haben muss.
Ich glaube eher, dass meist in den Töpfen verbliebene Restfeuchte aus dem Vorjahr für die Probleme verantwortlich ist.

Schade um die schöne Pflanze, hast mein aufrichtiges Mitgefühl.