Es war nur eine einmalige Gabe, nicht bei jedem Gießen. Anderesseits, bedingt durch die Fleischermethode, musste ja auch nicht gegossen werden und die hohe Konzentration blieb dadurch im Substrat erhalten. Nach dem "Auswaschen" durch kräftiges Gießen mit klarem Wasser haben sich die Sämlinge mit der 30%igen Konzentration aber wieder etwas erholt. Auch andere Sämlinge habe ich teilweise mit 30% Dünger versetzt. Auf den Bildern sieht man in den Töpfchen kleine Schildchen, darauf steht entweder 2,5% oder 30%. Das ist dann das was ich ausprobiert habe. Bei einigen Töpfchen (bzw. bei den Arten wo ich nur ein Töpfchen von hatte) habe ich halbe/halbe gemacht, also die hälfte mit 30%igem Dünger versetzt und die andere Hlfte mit 2,5%. Beispiel hierbei sind die Geohinotnias. Die rechte Hälfte bekam 30%, hier sind fast alle Sämlinge eingegangen und es zeigt sich starkes Algenwachstum. Die linke Hälfte mit 2,5% zeigt dagegen keine solchen Probleme.
Wollte einfach nur mal ausprobieren, wo die "Schmerzgrenze" beim Düngen von Mexikanern ist. 30% (eine bei Echinopsen benutzbare Konzentration) scheinen definitiv zuviel zu sein.





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