Ja, die Aussaat in Tüten hat 'ne Reihe Vorteile, insbesondere auch, dass man sich nicht mit Trauermücken herumschlagen muss. Es gibt aber auch zwei immense Nachteile: 1. Man kann seine Aussaaterfolge nicht photographieren und 2. Das genaue Auszählen der Keimquoten ist auch recht kompliziert
Und hier das erste Zwischenergebnis der Aussaat - die Keimquoten am 5. Tag nach der Aussaat:
Ein paar Arten sind gut gestartet. Ediths Coryphanten führen die Liste vielversprechend an. Insgesamt sind 13,4% aller Samen gekeimt. Die meisten Arten lassen aber noch auf sich warten.
Gruß,
Hardy![]()






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