Zitat Zitat von stefang Beitrag anzeigen
doch... der pH ist und bleibt eine logarthmische Funktion (der H+-Konz.)
Wollte ich auch gar nicht bestreiten. Salob gesagt habe ich gedacht, dass man mit den Werten aus der Funktion genauso umgehen kann wie mit den unlogarithmitisierten Werten -und das war ganz schlecht gedacht @Captain Nemo: Bitte schnell wieder vergessen



Zitat Zitat von stefang Beitrag anzeigen
leider verrechnet: pH=4,35
Jo, verrechnet! Aber ich komme immer auf pH=4,05 bei 9*10 hoch -5 mol/l - bin mir auch etwas unsicher. Wie rechnest du denn?




Zitat Zitat von stefang Beitrag anzeigen
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht... Bodenchemie ist derart komplex, dass auch mir als Chemiker schwindlig wird. Aber so drastisch wie du es darstellst kann ich es mir nicht vorstellen. In jedem Boden liegen saure und basische Komponenten vor. Außerdem kann man hier beim besten Willen nicht vom Idealzustand der pH-Berechnung ausgehen, hier spielen viele Dinge wie Pufferkapazitäten, Größe der inneren Oberfläche, Zusammensetzung der Mineralien, Aktivitäten u.v.m. eine Rolle
Ist wohl drastisch formuliert und nach dem ersten gießen wird alles miteinander wechselwirken. Kann mich aber nicht von der Vorstellung lösen, dass einige Granulate für längere Zeit an ihrer Oberfläche z.B. sauer bleiben obwohl sie in einem Alkalischen Substrat stecken. Suche halt nur nach einer qualitativen Aussage. Man kann natürlich auch sagen, dass z.B. den Kalkliebenden ein bestimmter Anteil leicht saures Granulat nichts macht... aber von heftigeren Sachen würde ich auf jedenfall die Finger lassen...